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Thema: Cultus Deorum - Leistungsbezogene Bezahlung
Decima Lucilla

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02.09.2006 17:51 Forum: Ideen-Board

Die WiSim schon, die wunderbare Zahl 2 kann man sich aber sparen, denn auch ohne ist schon alles da, was nötig wäre: Konten, Opferwaren und Sesterzen. Augenzwinkern

Thema: Cultus Deorum - Leistungsbezogene Bezahlung
Decima Lucilla

Antworten: 8
Hits: 2194

Cultus Deorum - Leistungsbezogene Bezahlung 02.09.2006 15:47 Forum: Ideen-Board

Der Cultus Deorum wird oft als Bummelplatz für Zweit- oder Drittids gesehen, man muss dort nich viel tun, hat kaum Verpflichtungen und kassiert nebenbei ein wenig Gehalt.
An diesem Konzept soll gar nicht viel gerüttelt werden. Der CD wird nie das Militär sein und dementsprechend straff durchorganisiert und aufgrund der mangelnden historischen Quellen, was die Aufgaben der Sacerdotes angeht, wird es wohl auch nie so viel zu simmen geben (historisch gesehen waren die Priesterämter auch fast alle 'Nebenjobs').
Um das Simmen im CD ein wenig attraktiver zu machen, ihn aber gleichzeitig auch als Möglichkeit für etwas weniger aktive IDs zu erhalten, wäre eine neue Idee die leistungsbezogene Bezahlung im Cultus Deorum. Basieren würde dies auf drei Einnahmequellen, dem Grundgehalt, den Zulagen und den zusätzlichen, freien Einkünften.

Das Grundgehalt würde jeder Sacerdos beziehen, es würde weiterhin aus der Staatskasse ausbezahlt werden und sollte etwa bei 100 Sesterzen (anstatt momentan 250 Sz.) liegen. Dieses Gehalt honoriert die Tempel-Arbeit, welche eh einmal genauer definiert werden sollte (Kultische Reinigungen, etc.)

Zulagen bekommen die Sacerdotes, wenn sie außerhalb ihrer normalen Tempeltätigkeit Aufgaben des Cultus Deorum übernehmen. So könnte man beispielsweise die Ausrichtung der Feiertage und das dortige Aussimmen von Prozession, Opfer und Fest honorieren. Der Betrag hierfür könnte zwischen 50 und 100 Sesterzen liegen und würde vielleicht dazu führen, dass sich die Sacerdotes 'gerne' um Feiertage kümmern. Augenzwinkern
Zusätzlich könnte ein Sacerdos eine Zulage bekommen, wenn er einen Discipulus ausbildet. Seit der Reform des CD müssen angehende Priester ja nicht mehr als Discipulus lernen, daher halten sich diese IDs momentan auch in Grenzen. Ein Sacerdos könnte dann angeben, ob er bereit ist, sich mit der Ausbildung etwa zu verdienen, oder ob er z.b. weniger Zeit hat und daher keine Discipuli zugeteilt bekommen möchte. Ein Ausbildungsdurchgang könnte zwischen 50 und 200 Sesterzen wert sein (das müsste man sich noch genau überlegen, ob man dann dafür auch Vorgaben macht, was alles inkludiert wäre).
Diese Ausgaben würde der Cultus Deorum vom CD-eigenen Konto nach Bedarf auszahlen. Gleichzeitig könnte man die Discipulus-Ausbildung damit dem Discipulus, bzw. dessen Familie in Rechnung stellen - die Alternative ist immerhin direkt den Religionskurs abzulegen (den er als CD-Mitglied ja auch nicht zahlen muss) und gleich Sacerdos zu werden. Das Gehalt für Discipuli würde dabei natürlich komplett gestrichen werden. Außerdem müsste man sich noch etwas für ganz frische Ids überlegen, die selbst kein Geld haben und auch noch keine Beziehungen und keinen Plan. Eventuell könnte man da irgendwas mit Stipendien machen.

Zusätzliches, freies Einkommen liegt ganz im Ermessen und Verhandlungsgeschick der Sacerdotes. Wenn beispielsweise ein Magistrat kommt und ein großes Opfer für Spiele, etc. möchte, dann kann der Sacerdos mit diesem um ein WiSim-Opfer verhandeln (ob dabei eine WiSim-Ware verschoben wird, beispielsweise der Sacerdos ein 400er Opfer zum Preis von 500 Sz. anbietet, oder nur Sesterzen können die beiden Spieler unter sich selbst ausmachen).
Ähnlich könnte es mit den kleinen privaten Opfern in den Tempeln laufen. Wenn also jemand in einen Tempel kommt, dann kann ihm der Priester anbieten, dass das Opfer durchgeführt wird. Er bietet dem Opfernden dann beispielsweise kleine Opfer zum Preis von 30-50 Sesterzen an. Richtig ausgefeilt wäre es, wenn er mehrere Opfer anbietet, also eines zum Preis von 30, eines für 40 und eines für 50 Sesterzen oder mehrere Opfer eines Preises und je nachdem, für wieviele Sesterzen der Opfernde kauft wird das Opfer aufwändig oder eben nicht (oder geht vielleicht schief, so dass derjenige ein weiteres kaufen muss Augenzwinkern ).
Genauso könnte man Preise bei Hochzeiten/Bestattungsriten aushandeln.

Die Collegien würden weiterhin fest bezahlt, wie bisher, diese haben auch fest definierte Aufgabenbereiche.

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