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Publius Matinius Agrippa

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Athen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen
22.07.2004 08:22

Pireäus tauchte als Fleck am Horizont auf, als wir noch mehrere Meilen entfernt auf dem offenen Meer waren, anstatt wie vernüftige Menschen an der Küste entlangzusteuern. Ich stand am Bug des Schiffes und schaute Richtung Land.


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Stadt des Theseus Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen
22.07.2004 11:41

Wie froh ich doch war, dass wir nicht mehr auf hoher See waren, wieder festen Boden unter den Füssen.

Als erstes haben wir uns auf dem Meldeamt von Achaia angemeldet, danach erklimmten wir die Akropolis auf der Suche nach dem Tempel der Nike, den wir nach kurzer Suche fanden. Aber wo kriege ich die Pläne des Tempels her? Wie immer hatte mich Fortuna nicht im Stich gelassen. Ich kam ins gesprechen mit einem Einheimischen, der sich als Tyrann (oder Ethnarch?) von Athen herausstellte. Ich mag die Hellen, obwohl er eine Vorliebe hatte, der wir Römer nicht gerade zusprechen. Eben Griechen.

Wenn ich erst meine Aufgaben in Athen erledigt habe, werde ich mir Athen ein bisschen genauer Betrachten. Der griechische Weisswein soll ja der beste im ganzen Imperium sein. Das finden wir, dass werden wir dann schon noch herausfinden.

Was mich am meisten in Athen interessiert, ist die Grabstätte des attischen Hercules, Theseus. Nach dem Perserkriegen soll nach den Legenden Kimon die Gebeine des Theseus nach Athen zurückgebracht haben. Diese will ich unbedingt aufsuchen, den von allen griechischen Helden mag ich Theseus am liebsten.

Aber zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen.


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22.07.2004 12:12

Nach zähen Verhandlungen, ist es mir gelungen die Pläne des Nike Tempels zu erwerben. "Du wirst diese Pläne unverzüglich nach Rom überbringen", sagte ich zu dem Boten und steckte im die nötigen Gelder zu, die für den Transport nach Rom braucht. Danach wende ich mich wieder meinem Gastgeber zu, der mich in ein kleines nettes Gärtlein seines Hauses führt. Wir gehen auf eine Venus Statue und begutachten Sie. "Handelt es sich dabei um ein Werk des Praxiteles oder des Leochares?", frage ich. "Nein", erwidert er mit," dies ist ein Werk des Phidias."


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22.07.2004 19:26

Wie lange ist es nun her, dass Athen von einer römischen Armee geplündert wurde. 200 Jahre. Ja, es muss 200 Jahre her sein, zur Zeiten der Auseinandersetzung von Sulla und Marius. Aber dies ist schon lange her. Man merkt, es sind kaum noch wertvolle Statuen eines Pidias oder eines Leochares auf dem Markt. Leute wie Caius Verres haben Achaia sauber abgegrasst. Die einzigen, wirklich wertvollen Statuen befinden sich in Privatbesitz und diese wollen eine solch herrliche Statue nicht verkaufen.

Besonderes interessant an der Stadt fand ich die auf einem Kalkberg gelegen Burg, die Akropolis. Athen ist nett zum leben, aber für mich ist die elendste Insula in Rom, der prächtigsten Villa in Athen vorzuzuiehen. Als alter Stadtrömer fühlt man sich nun mal in den Mauer seiner Väter am wohlsten.


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23.07.2004 09:58

Die Märkte in Athen sind nicht so prächtige wie die in Rom. Denoch ist es nicht übel in Athen zu leben, zwar nicht so prächtig wie Rom, immer noch angenehm.


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23.07.2004 13:19

Nun habe ich endlich gefunden, was ich schon so lange gesucht hatte. Eine gesellschaft mit Epikureern. Wieso soll man alles negativ sehen. Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. So schliesse ich mich mit meinen Freunden dieser Gesellschaft an. Was sehe ich dort. Sie züchten Fische in einem Haus eigen Teich. Sobald ich wieder in Rom bin muss ich auch, solch ein Teich anlegen. Irgendwann sollte ich in Rom ein Fest zu ehren Epikurs geben. Heureka, eine Idee, Früchte mit Schnee von den Appenien servieren. Nun aber widmen wir uns wieder der Gesellschaft.


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23.07.2004 22:03

Athen ist eine wunderbare Stadt, aber nun führt mich mein Weg zurück nach Piräus, wo ich auf die Einreise Erlaubnis des Imperators für Ägypten warten werde.


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24.07.2004 08:01

Nach einer gemütlichen Reise von Athen nach Piräus, bin ich nun mit meinem Gefolge in Piräus angelangt. Dabei gehe ich zum Meldeamt und melde mich nun offiziell in dieser Provinz ab.


24.07.2004 08:01 Publius Matinius Agrippa ist offline E-Mail an Publius Matinius Agrippa senden Homepage von Publius Matinius Agrippa Beiträge von Publius Matinius Agrippa suchen Nehmen Sie Publius Matinius Agrippa in Ihre Freundesliste auf
Paulus von Myra

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Ankunft in Athen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen
24.02.2019 14:56

Paulus Überfahrt von Myra nach Piräus, dem Hafen Athens, dauerte ungefähr eine Woche. Währenddessen lernte er die Freuden und Leiden der Schiffahrt kennen. Natürlich arbeitete er Zeit seiner Anwesenheit an Bord mit, um sich ein wenig Geld zu sparen. Er hatte genug Gold, um in den kommenden Monaten keine Not leiden zu müssen, doch pflegte Paulus ja ohnehin einen sehr asketischen Lebensstil.
Das Schiff lief genau bei Sonnenuntergang in Piräus ein. Dort freuten sich die Matrosen schon auf einige ordentliche Becher echten griechischen Weines in den Hafentavernen und einiger draller Hafendirnen auf ihren Schößen. Paulus jedoch hatte anderes im Sinne, als er von Bord ging und damit das erste Mal in seinem Leben griechischen Boden betrat. Er würde seine erste Nacht hier irgendwo auf freiem Felde unter dem Sternenzelt verbringen und dann sich auf den Weg nach Athen machen. Dort würde er die Lehren der Stoa studieren wollen, die einst vor gut vierhundert Jahren vom Philosophen Zenon von Kition aufgestellt und seither von seinen Anhängern, den Stoikern, weiterverbreitet und -entwickelt worden waren.
Piräus war mit Athen über einen Weg verbunden, der links und rechts vollkommen mit Mauern umsäumt war, sodass der Stadt auch im Falle einer Belagerung nicht der Zugang zum Meer abgeschnitten werden konnte. Hier also würde er keinen geeigneten Schlafplatz finden. Glücklicherweise standen jedoch die Stadttore noch offen. Paulus durchquerte eines und fand sich gleich darauf auf freier Flur wieder. Hinter ihm die Mauern des Athener Hafens, zu seiner Linken das sanft wellenschlagende Wasser der Ägeis, vor ihm die Pflasterstraße nach Korinth und zu seiner rechten eine sanfte Hügellandschaft voller alter knorriger Olivenhaine. Erfüllt von dem Frieden dieses Ortes, wanderte er eine Weile auf der insgesamt 53 römische Meilen langen Straße entlang, bis die Sonne ganz untergegangen war. Hier dann legte er sich unter einen Olivenbaum, um für diese Nacht zu rasten, während ober ihm bereits die ersten Sterne am Firmament erblühten.


24.02.2019 14:56 Paulus von Myra ist offline Beiträge von Paulus von Myra suchen Nehmen Sie Paulus von Myra in Ihre Freundesliste auf
Paulus von Myra

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RE: Ankunft in Athen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen
25.02.2019 13:05

Der nächste Morgen begann schlabberig.
Das erste, was Paulus wahrnahm war etwas nasses, fleischiges, das über sein Gesicht herumwischte. Mit einem Ruck fuhr er plötzlich hellwach zurück und stieß sich prompt den Hinterkopf äußerst schmerzhaft am Stamm des Olivenbaumes, der ihm als Nachtlager gedient hatte. "Hee!" rief er. Der Esel, der ihn gerade noch abgeleckt hatte, wieherte in einem protestierenden I-AH-Laut auf und hob ein wenig auf die Hinterläufe an, ehe er sich umdrehte und weglief. Paulus sah ihn brummend nach, während er sich mit seinem Reisegewand das Gesicht abwischte. Mit einem letzten Kopfschütteln in Richtung Esel stand er auf und sah sich um.
Am frühen Morgen sah seine Umgebung sogar noch idyllischer und schöner aus im Licht des jungen Tages. Nicht weit von ihm bemerkte er auch jetzt eine kleine Herde wilder Esel, die zwischen den Wurzeln der Bäume am Boden grasten. Er beobachtete er sie einen Moment, ehe er noch einmal über sein Gesicht wischte und anschließend sich auf den Weg zurück nach Piräus machte. Als er um die Küstenbiegung herumkam, an der er heute genächtigt hatte, kam auch der Athener Hafen wieder in Sicht. Zumindest seine Wasserflächen, denn Piräus selbst war natürlich von seinen hohen Schutzwällen verdeckt. Doch es musste schon geschäftiges Treiben herrschen, Paulus sah nämlich viele Fischerboote im Hafen ein und ausfahren und auch ein großes Handelsschiff phönizischer Bauart war gerade im Begriff in den Hafen einzufahren. Begleitet wurden sie vom Gesang der Möwen. Ein im Gras liegender Ast erregte seine Aufmerksamkeit. Er musste vom Olivenbaum über ihm stammen und würde sich perfekt als Wanderstab eignen, weshalb er sich rasch bückte und ihn aufhob. Knorrig und dick genug, um als stabile Stütze zu dienen auf langen Fußmärschen, einfach perfekt. Derart ausgerüstet machte er sich auf den Weg in die Hauptstadt der Philosophen, Athen. Was war schon gegen diese gigantische, altehrwürdige Mutter der griechischen Kultur dieser kleine, nichtsnutzige Jammer von römischer Provinzhauptstadt Korinth! Athen sollte eigentlich das Haupt Achaeas werden, wenn es nach Paulus ging. Alleine wenn es um die Frage ging welche der großen Städte Griechenlands die erste Harfe spielen sollte konnte man schon eine wunderbare, philosophische Diskussion darüber vom Zaun brechen und genau das liebte Paulus an ihr, dass sie immer und überall anwendbar war und Sichtweisen und Standpunkte offenbarte, derer man zuvor vielleicht nicht so gewahr gewesen war.
Er freute sich auf seinem Weg schon auf die vielen kommenden Stunden der Erkenntnis und der Diskussionen. Doch nicht nur die vier großen griechischen Philosophien; der Stoizismus, der Epikureismus, der Platonismus und der Aristotelismus, lockten Paulus nach Athen, er war auch sehr daran interessiert die hier ansässige christliche Gemeinde kennenzulernen. Er hatte gehört, dass die Gemeinde seit gut schon 20 Jahren keinen Bischof mehr ernannt hatte und war demgemäß natürlich neugierig darauf zu erfahren, wie sich die Athener Christen in der Zwischenzeit als Gesellschaft entwickelt hatten, so ganz ohne lokalen Oberhirten.


25.02.2019 13:05 Paulus von Myra ist offline Beiträge von Paulus von Myra suchen Nehmen Sie Paulus von Myra in Ihre Freundesliste auf
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