Atrium | L. Iulius Antoninus

  • Es musste wenige Tage nach seiner Rückkehr aus Misenum gewesen sein, als der Ianitor die Ankunft eines Prätorianers meldete. Er richtete aus, er sei genau derjenige, der ihm in der kaiserlichen Villa den Weg gewiesen hatte.
    Menecrates blickte interessiert auf und machte sich sogleich auf den Weg zum Atrium.


    "Salve Iulius", begrüßte er ihn beim Eintreten. "Es müssen wichtige Neuigkeiten aus der kaiserlichen Villa sein, wenn du sie höchst persönlich vorbei bringst." Menecrates wartete gespannt ab.

  • Antoninus warte im Atrium nach dem ihn der Ianitor herein geführt hatte. Er kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus seit Jahren kannte er nur militärische Unterkünfte und jetzt das. Es war wie der Unterschied von Tag zu Nachtwache. Er schrag ein wenig auf als der Claudia das Atrium betrat. „Salve Claudius. Du irrst dich leider was ich zu besprechen hab kommt nicht aus Misenum, dem Palast oder der Kanzlei. Sondern ist privater Natur.“ Erklärte er. Hoffentlich war der Mann nicht enttäuscht.

  • "Nicht?", fragte Menecrates unnötiger Weise nach. "Oh." Er atmete einmal tief durch, dann konzentrierte er sich auf den neuen Sachverhalt.


    "Nun, dann erläutere dein Anliegen", forderte Menecrates auf. Er wies Richtung Säulengang und schlenderte langsam los. Er hoffte, Iulius würde ihm folgen. Zum Denken und Reden bevorzugte er die Bewegung, und nun war er ganz Ohr.

  • Antoninus folgte denn er ging davon aus das er das tun sollte. Es war schon komisch er hatte diese Thema schon sehr lange vor sich hergeschoben. Und das er jetzt diesem Mann fragen wollte war auch nicht der normal zustand. Aber er vertrat die Meinung das es den Patriziern zu viel wie es ja eigentlich schon aus alten Zeiten hergebracht war. Er folgt Menecrates also in den Säulengang. „Ehrenwerter Claudius ich hatte den Eindruck, dass du dem militärischen noch sehr zu getan bist. Auch wenn du deine Plicht längst erfüllt hast. Es ist so, dass ich weiß, dass Soldaten normaler weise die Klienten ihrer Kommandeure sind doch das betrifft meist nur die Offiziere. Doch stagniert meine Kariere nun schon eine Weile seit ich für die Garde ausgewählt wurde. Versteh mich nicht falsch ich wie was ich für ein Glück hatte und bin froh darüber. Aber ich wollte auf meinem Weg noch weiter kommen und es ist nun grade bei der Garde so das nichts ohne gute Verbindungen geht. Nun bin ich auf der Suche nach einem Förderer. Ich weiß das es für dich nicht sehr prestigeträchtig wehr einen Einfachen Miles als Klienten zu gewinnen. Zumal ich auch nicht die Zeit hätte dich morgendlich auf zu suchen. Aber ich hoffe darauf das die Erinnerung an deine Militärzeit ein Interesse an der Kariere eines Miles weckt.“ Sagte Antoninus und war nun gespannt darauf wie der Claudius darauf reagieren würde.

  • "Ich entnehme deiner Erklärung zwei Anliegen. Zum einen fragst du an, ob ich gewillt bin, dich als Klient anzunehmen. Zum anderen offenbarst du sogleich, worin mein Eintreten für dich bestehen könnte."


    Menecrates schaute kurz zu dem Miles, der auf ihn in Misenum einen diensteifrigen und korrekten Eindruck gemacht hatte.


    "Betrachten wir die Situation: Du bist Miles, stehst also im Dienst, hast nur zeitweilig einmal dienstfrei. Du kannst mich nicht begrüßen, so gut wie nie begleiten und auch keine Botengänge erledigen. Dem steht gegenüber, dass du bei den Cohortes Praetoriae bist, du mich verstehst, wenn ich ins Militärische zurückfalle, und du für mich deine Wahlstimme abgeben kannst. Das ist eine ausgeglichene Situation."


    Menecrates überlegte kurz, dann fuhr er fort. "Du hast dich in Misenum ausgesprochen entgegenkommend verhalten. Dafür möchte ich mich erkenntlich zeigen - unter einer Bedingung." Er blieb stehen und blickte Iulius abwartend an.

  • Antoninus schritt weiter mit Menecrates den Säulengang entlang und nickte als dieser die Sachlage nochmal erläutert. „Das ist richtig Claudius ich möchte dein Klient werden und dich bitten über meine Kariere zu wachen.“ Bestätigt er noch einmal.


    Dann fokussierte der Claudia noch mal und Antoninus sah das der Claudia wirklich wichtigere Klienten hatten. Was war er den schon das er Klient des Claudius werden konnte. Er hatte keine Zeit ihn zu begleiten oder seinen Ruhm morgens im Atrium zu mehren. Keine guten Aussichten. „Ehrenwerter Claudius ich weiß das das meine Aussichten weiter verschlechtern wird aber laut §23 Lex Provincialis sind alle in einer Stadt stationierten Soldaten von Wahlen ausgeschlossen. Ich werde dir also auch in dieser hinsicht nicht helfen können.“ Er wünschte er hätte etwas sagen können das ihm hätte helfen können und sicher wäre es auch nicht aufgefallen und er hätte es einfach behaupten können. Aber er wollte ehrlich sein.


    Er horchte wehret des Gesprächs ein weiteres Mal auf. „Ja welche. Ich bin gern bereit zu tun was du verlangst solange ich nicht gegen die Befehle meiner Vorgesetzten verstoße. Du verstehst was ich damit sagen will. Ich kann nichts tun was gegen meinen Eid verstößt.“ Obwohl er nicht glaubte das ein Mann der mal Soldat gewesen war so was verlangen würde.

  • Menecrates vernahm den Einwand zum Thema Wahlstimme, zog die Brauen nach oben und legte viele Schritte schweigend zurück. Er dachte dabei weniger über die Tragweite der Aussage, sondern vielmehr über ihre Richtigkeit nach. Er erinnerte sich an eine erst kürzlich erfolgte Diskussion im Senat, wo die Lex Provincialis überarbeitet wurde. Kurz darauf fiel ihm seine Quaestur in Hispania ein, wo er die lange Version der Lex Provincialis eingesehen hatte. Da gab es an die 30 Paragraphen. Seine Quaestur lang Jahre zurück; diese Ausgabe der Lex war also entsprechend alt.


    "Komm mit, ich muss in meinem Arbeitszimmer nachschlagen gehen", sagte er zu Antoninus und ging voraus. "Auf jeden Fall habe ich mit Wahlstimme nicht die Stimmabgabe für eine Stadtverwaltung gemeint", erklärte er mit einem Blick über die Schulter. "Ich kandidiere nicht für derartig kleine Posten."


    Im Arbeitszimmer angelangt suchte Menecrates nach seiner Gesetzessammlung. Er legte die Unterlagen auf den Tisch und fing an zu blättern.


    "Ah, hier. Pars Sexta, die Lex Provincialis. Und jetzt zeig du mir, wo besagter Paragraph zu finden ist, den du angesprochen hast."
    Menecrates schob dem Miles die Gesetzessammlung hin und folderte ihn auf, darin zu blättern. Er selbst hielt ein altes Dokument in der Hand, worauf geschrieben stand: (3) Bei Wahlen zu Ämtern der Stadtverwaltung haben sämtliche im Tabularium erfassten Bürger der betreffenden Stadt aktives sowie passives Wahlrecht. In Städten stationierte Soldaten sind von den Wahlen ausgeschlossen. Vielleicht war seine aktuelle Sammlung lückenhaft und dem musste er auf den Grund gehen.

  • Antoninus folgte Menecrates ins Arbeitszimmer. Auch wenn ihn der plötzlichen Umschwung schon leicht irritierte. Aber wenn er sagte er müsse was nachschlagen dann bitte. Erst die Nächsten Aussagen des Claudias machten ihm in etwa klar worum es hier jetzt gehen solltet. Also nickte er denn auch im war klar das Menecrates sicher nicht um einen Posten in irgend einer Stadt kandieren würden. Als Menecrates ein Gesetzesbuch auf geschlagen hatte sah er ihm über die Schultern wehrend der Senator blätterte. Nach dem ihm der Passus gezeigt worden war stutz er kurz den darauf hatte er sich bezogen er hatten wohl den Teil vier des Paragrafen gar nicht erst gelesen oder überlesen. Aber er war ja auch kein Jurist sondern Soldat. Aber er sollte wohl in Zukunft besser lesen und vor allem bis zum ende. Er kratzte sich betroffen am Kopf „Ähm nun ich hab wohl nicht ganz bis zum Ende gelesen und wohl nicht ganz den Inhalt behalten. Es war sicher nach eine Nachtwache als ich mich diesem Teil des Gesetzestext gewidmet hatte.” Er versuchte die Sache etwas zu belustigen da es ihm doch etwas peinlich war das er das so falsch verstanden hatte. „So wie sich das nun darstellt bin ich gern bereit dich mit meiner Stimme zu unterstützen. Sollte es noch dein Wunsch sein.”

  • Menecrates nickte mehrmals, während er Antoninus ansah. So manche Unterhaltung hinterließ bei ihm einen faden Geschmack, nicht so bei dem Miles. Der war ihm sympathisch.


    "Gut, ich werde schauen, was ich für deine Karriere erreichen kann.
    Bevor ich dir meine Bedingung erkläre"
    , Menecrates schmunzelte kurz, "möchte ich hören, wann du in den Dienst der Garde getreten bist, was du vorher gemacht hast, welche Voraussetzungen du bei Kameraden beobachtet hast, die bereits befördert worden sind. Außerdem möchte ich näheres über deine Familie wissen, deine näheren und fernen Ziele und nicht zuletzt deinen Dienstplan für die nächste Woche."


    Bei seinem letzten Anliegen musste Menecrates wieder schmunzeln. Er wies mit der Hand auf einen Korbsessel.


    "Setzen wir uns." Bevor Menecrates Platz nahm, winkte er einem Sklaven vor der Tür und gab Anweisungen für aufzutragende Speisen und Getränke.

  • Na das hörte sich doch schon mal gut an. Zumindest klang es nicht nach einem nein. Und setzten hieß das es wohl auch noch dauern würde. Aber das Menecrates nicht sagen wollte was er für eine Bedingung hatte gefiel ihn nicht so gut aber was sollte er machen. „Ich bin seit ein einhalb Jahren jetzt bei der Garde. Davor war ich etwa ein Jahr Eques bei der Prima. In der Zeit hab ich für die Rettung von zwei römischen Bürgern die Armillae in Bronze erhalten. Einer der beiden war mein Ehemaliger Centurio.” Er hielte Menecrates die Unterarme hin und dachte an die Große Narbe an seiner Schulter. „Ich kann dir aber leider nicht sagen wie sich das zu getragen hat da ich von einem Einstürzendem Haus fast begraben wurde und mich nicht mehr an die Geschichte erinnere. Bevor ich Eques wurde haben ich natürlich meine Grundausbildung bei der Prima gemacht. Und danach war ich noch eine ganze Weile Miles. Eingetreten bin ich mit 16 auch bei der Prima und haben also auch davor nicht viel gemacht. Mein Vater war ein mittleren Beamter hier in Rom hier bin ich auch geboren. Ich hab lesen und Schreiben gelernt und Hellenisch weil mein Vater wollte das ich Beamter werde wie er.” Für ihn ein höchst langweiliger Gedanke außerdem hasste er Hellenisch immer noch. Er griff nach seiner Schulter was ihm Peinlich war aber der Gedanke an den Sturm und die Alten Geschichte lies die Narbe heftig ziehen. Dann sah er wieder Menecrates an. „Nun du weis das man normaler weise nur mit Empfehlung und Fürsprache in die Garde kommt. Die Vorteile sprechen ja für sich. Ich wurde ausgewählt weil ich gut Kämpfen kann und einen Prätorianer Centurio beeindruckt hatte. Meine Familie hatte damit nichts zu tun. Ich hab sie Seit meinem Eintritt in die Legio nicht gesehen.” Es war ein unangenehmes Thema den er war ja jetzt schon so lange in Rom und hatte sie trotzdem nicht besucht. „Jedenfalls ist auch bei der Grade so das man mit einer einflussreichen Familie im Rücken und einem guten einflussreichen Patron wie überall schneller etwas erreicht. Der Sohn eines Ritters wir vor mir immer den Vorzug haben. Mein Centurio Quintilius Valerian wurde Überraschend nach Germanien versetzt und so war der Förderer der mich zur Garde geholt hat weg. Er hat nach Leistung bewerten aber viele andere tun das nicht. Was meine Pläne angeht ich will das was alle wollen die nicht in hohem stand geboren wurden ich will Centurio werden und werden sicher versuchen das man mich nach meiner Dienstzeit noch mal verlängert. Den ich tauge sicher nicht zum Zivilisten.” Er grübelte kurz nach. „Claudius ich würde dir gern sagen wie sich mein Dienst nächste Woche gestallte aber das geht nicht. Ich würde dir Einblick in die Wachpläne geben und das geht nicht. Ich hoffe du verstehst das. Aber ich kann dir sagen wann Meine Centuria eine Freischicht hat und ich dir ganztägig zur Verfügung stehe.” Es war wie es war vieles was hinter den Türen der Casta gesprochen wurde durfte nicht nach außen dringen wenn das raus kämme würde man ihm wegen Verrates bestrafen. Deshalb hatte er gar nicht erst erzählt das er Gelegentlich für die Speculatores arbeitete.

  • Menecrates griff zu einer Wachstafel, als Antoninus seinen Werdegang beschrieb. Manchmal bat er um eine kurze Pause, bis er ausgeschrieben hatte, dann hörte er weiter zu. Als der Miles geendet hatte, merkte Menecrates an: "Eigentlich ein untadeliger Lebenslauf. Du musst zudem ein fähiger Mann sein, denn nur ausgewählte Legionäre werden zu Eques oder Optiones ernannt. Ich war selbst in der Prima, ich weiß das."

    Sim-Off:

    Es ist natürlich nur im IR so, dass jeder aufsteigen kann und das noch innerhalb von ein paar Monaten. Im Normalfall blieben fast alle Legionäre ein Leben lang Legionäre. Mit den Zeitangaben ist das bissel komisch zu simmen.


    Bei dem Namen Quintilius Valerian horchte Menecrates auf. Er hatte von diesem Centurio schon einmal gehört. Romanas Brief fiel ihm ein und ihr Hinweis auf die von Vescularius initiierte Versetzung. Er stützte das Kinn in die Hand, nickte mehrmals und überlegte, was wohl die Götter damit bezweckten, dass sie ihn nun bereits das zweite Mal auf diese Versetzung stießen.


    "Wenn mich dein Praefectus fragt, was dich als Miles der Garde in den letzten >Jahren< ausgezeichnet hat, was kann ich ihm darauf antworten?“


    Abschließend merke er noch an: "Die Benennung der Freischicht in der kommenden Woche reicht mir vollkommen. Der gesamte Dienstplan interessiert mich gar nicht."

  • Antoninus War natürlich stolz als Menecrates sein werden Gang sei untadelig. Das sollte ja auch so bleiben wie er hoffte. „Ich bemühe mich redlich Claudius.“ Merkte er an.


    Sim-Off:

    Ich weis deshalb ja auch die Geschichte mit den Männern die Söhne Von Rittern sind und bevorzugt werden. Real war ja keiner vor mir aber vom Spielaufbau hat es so den meisten Sinn.


    Hm eine gute Frag die er sich erst mal selbst stellte. „Nun ich gebe schon langst den Männer meiner Centuria Unterweisung im Schwertkampf und dabei ist keiner von ihnen schlecht. Ich wurde seit Jahren nicht mehr auf dem Platz geschlagen. Außer von dem Centurio der mich für die Garde geworben hat. Ich weis das ich die Ausbildung der Männer leiten kann. Auch wenn mir der Formationskampf nicht so liegt. Aber was soll man Sage? Ich kann mich ja schlecht jetzt vor dir in den Himmel loben Claudius. Das Ganze wird ja immer subjekttief betrachte.“ Erklärte er dann.


    „Was meine Freischicht angeht die ist nächste Woche am Tag nach dem Markt Tag. Aber nun zu der Bedingung die du anknöpfen wolltest.“

  • Menecrates notierte sich auch diese Angaben.


    "In den Himmel loben sollst du nicht, aber ich erwarte eine der Wahrheit möglichst nahe kommende Selbsteinschätzung." Nach kurzem fragte er weiter: "Liegen deine Neigungen generell bei der Reiterei? In der Prima warst du dort und nicht bei der Infanterie, wenn ich mich recht erinnere."


    "Tja, meine Bedingung wäre, dass du dich in der kommenden Woche an deinem freien Tag nach dem Markttag hier einfindest und für alles offen bist. Mehr verrate ich nicht." Menecrates schmunzelte.

  • Antoninus nickte obwohl es ihm schwer viel sich selbst ein zu schätzen. Immer hin hatte jeder eine andere sichtweiße da zu. „Nun ich halte mich für zielstrebig und auch einen der leistungsfähigsten meiner ganzen Cohorte. Und ich denke das ich gut geeignet wäre erst mal eine Weile Stellvertreter eines Centurio zu sein.“ Genau genommen kannte er bei der ganzen Garde nur eine Hand voll Männer. Die ihm mit dem Schwert das Wasser reichen konnte. Aber so sehr wollte er auch wieder nicht auf sprachen.


    Sein Gesicht hellte sich wieder deutlich auf. Denn diese Bedingung war ja wirklich nicht schlimm soweit er es momentan einsätzen konnte. „Gut ich werde hier sein. Zu welcher Stunde wirst du mich erwarten?“

  • Menecrates wollte keine Stunde nennen, schließlich gab es im Ernstfall für einen Appell auch keine Vorankündigung.


    "Finde dich einfach gegen Mittag hier ein. Alles Weitere wird sich automatisch ergeben."


    Der neue Klient würde die in Vorbereitung befindliche Wachstafel am Eingang zum Atrium vorfinden, er würde - mehr noch als die anderen - wissen, dass erst das Signal zum Appell den Startschuss geben würde, und er würde wissen, was jeweils von ihm verlangt werden würde, während vermutlich Menecrates' Familie etwas irritiert auf die Kommandos reagieren werden. So zumindest stellte sich das der Claudier vor.


    Vielleicht weiß ich in der kommenden Woche schon, wie gut deine Chancen auf eine Beförderung stehen."

  • Nun wen das so war dann sollte es auf keine weitern Problem stoßen. Er würde kommen.


    „Soll ich eine Toga tragen?”


    Konnte ja sein das er mit Seinen Klienten wo hin wollte. Und er hatte ja eine die er sogar im Dienst trug wenn sie Streife in zivil liefen. Denn was sein Patron geplant hatte wusste er ja nicht.


    „Wir werden sehen ich danke dir.”


    Sagte er dann schließlich.

  • "Bloß keine Umstände an dem Tag", wehrte Menecrates mit Worten und Gesten ab, als Antoninus nach einer Toga fragte. "Wenn es einmal nötig wäre, würde ich es sagen."


    Menecrates nickte noch einmal zum Abschluss.


    "Wenn du kein weiteres Anliegen hast, würde ich wieder meiner Arbeit nachgehen. Du besuchst mich ansonsten, so gut und so oft es dir möglich ist. Dass dich dein Dienst einschränkt, ist uns beiden klar."

  • Antoninus nickte zurück und hatte verstanden das sein neuer Patron Verständnis dafür haben würden das er nicht immer Zeit haben würde. Das ganze schien einen guten Anfang zu nehmen. Zufrieden mit sich und dem Erreichten verließ er die Villa.

  • Antoninus war stolz und er kam sich ein gutes stück größer vor als er das Atrium seines Patrons betrat. Er trug die Lorica Hamata die direkt nach seiner Beförderung empfangen hatte. Es war schon das zweite mal das er die Ausrüstung wechselte. Aber er hoffte das er nicht noch mal wechseln musste. In der Hand hielt er den Optiostab den er vor der Centuria überreicht bekommen hatte. „Salve Patronus.” Begrüßte er Menecrates

  • Die Besuche seines Klienten fanden unregelmäßig und eher selten statt, daher zeigte sich Menecrates etwas überrascht, als ihm Antoninus gemeldet wurde. Als er das Atrium betrat, wurde er sogleich von Antoninus begrüßt. Nichts Ungewöhnliches und doch - etwas war anders.


    "Salve Antoninus", grüßte er erst einmal zurück, während er überlegte. Sein Blick fiel auf die hochwertigere Rüstung, die sein Klient trug und natürlich auf den Optiostab. natürlich kannte Menecrates seinen Klienten mit Optiostab, aber in der Vergangenheit hatte er selbst den Stab übergeben anlässlich des Übungsnachmittags.


    "Jetzt sag nicht, in dieser halbtoten Einheit hat sich einmal etwas bewegt und du bist befördert worden. Ich meine, der Salinator hatte mir das zwar zugesagt, aber vertraut habe ich darauf nicht."

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