Sklavenunterkunft | Ius Claudiorum

  • Karge Wände, ein einzelner Hocker, ein schmales, uraltes Bett, heruntergekommene Wände, mit Eisen beschlagene Wände und weit und breit kein Fenster. Diese Kammer war lange nicht benutzt worden, ewig war es nicht notwendig gewesen einen Sklaven dieses Haushaltes aufs strengste zu bestrafen.


    Turtax und Mintos hatten es mittlerweile bis nach Hause in die Villa geschafft, sofort hatte man einen anderen Sklaven losgeschickt um Felix über ihren Erfolg in Kenntnis zu setzen. Sie selbst hatten dafür keine Zeit, musste Morrigan doch erst einmal den Umständen entsprechend untergebracht werden.


    Mintos konnte sich nicht erinnern, die hölzerne Tür jemals geöffnet zu haben, heute jedoch änderte sich das. Mit einem Ruck schwang die Tür knarzend auf. Mittlerweile war der Abend angebrochen und die Dämmerung war schon recht weit fortgeschritten. Die Kammer, in die lediglich das spärliche Licht durch die offene Tür drang, war entsprechend düster und nahezu uneinsehbar. Ein weiterer Sklave der Villa musste den beiden Heimkehrern und ihrer Beute daher mit einer kleinen Öllampe vorausgehen um den Raum auszuleuchten. Erst dann konnten Turtax und Mintos Morrigan in die Kammer tragen.
    Mintos ging voraus und schaute sich kurz in dem Raum um. Schnell war festgestellt, dass es in dem Raum nicht allzu viel zu sehen gab, irgendwie hatte er sich dieses unter den Sklaven mehr oder als Carcer verschriene Kammer eindrucksvoller vorgestellt. Aber was kümmerte ihn die Ausstattung, er war schließlich nicht der der hier drin bleiben würde...
    Sie ließen Morrigan unsanft auf das alte Bett fallen... das jedoch hielt der plötzlichen Last nicht stand...es knackte und rumms. Das Bett hatte nachgegeben und war mitsamt der noch immer gefesselten Sklavin in sich zusammengebrochen.

  • Morrigan hatte unterwegs eine ganzen Schwall an Schimpfwörter über den Beiden ausgekippt – soweit ihr das unter dem Knebel möglich war. Sie hatte gezappelt, gestrampelt, geflucht, gezetert, gebettelt. Nichts aber auch gar nichts hatte es genutzt. Nun waren sie also hier. Die Beiden fackelten auch nicht lange, sie wurde an einen ihr nur zu bekannten Ort getragen. Ja hier hatte sie auch schon mal eine Nacht verbringen dürfen. Nur dieses Mal würde es wohl nicht so glimpflich abgehen.


    Unsanft wurde sie abgeladen und landete auf dem Bett, dass nach ihrem Aufprall auf eben jenem seine Tage nun endgültig hinter sich hatte, zu gebrauchen war das nun nicht mehr.
    Morrigan versuchte irgendwie auf die Beine zu kommen und überlegte fieberhaft, wie sie aus dieser Nummer hier rauskommen würde, aber... nein es gab keinen Auswege. Was sollte sie tun Felix eine Geschichte auftischen?- Er würde ihr wohl kein Wort glauben.
    Zu Kreuze kriechen? - lieber würde sie sich wohl die Zunge abbeißen.
    Was blieb also?Ja wenn dann würde sie aufrecht sterben.
    Wenn schon denn schon. Morrigan war also wieder auf ihren Füßen und stand aufrecht da, ihr Blick voller Hass – traf die Beiden Schleimbeutel, die sie im Auftrag des Claudiers hier her geschleppt hatten.
    Das wars dann wohl gewesen, leb wohl du schöne Welt, lebt wohl Freiheit, leb wohl Leben....

  • Schnellen Schrittes näherte sich der Claudier der Kammer, in welche man Morrigan gebracht hatte. Eigentlich hatte er nach der langen Zeit schon nicht mehr damit gerechnet, dass Mintos es gelingen würde Morrigan zu finden. Aber da hatte er die Sklavin wohl überschätzt, sie war dumm genug gewesen in Rom zu bleiben. Er ließ sie nun auch nicht lange warten, sofort hatte er seine Arbeit liegen gelassen um sich selbst ein Bild von der Lage zu verschaffen.


    Ohne eine Miene zu verziehen trat er an Turtax vorbei durch die Tür der kleinen Kammer. Zunächst erblickte er lediglich Mintos, dann jedoch fiel ihm die zwischen den Trümmern eines Bettes stehende Gestalt auf. Kurz noch nickte er Mintos anerkennend zu, dann galt seine Aufmerksamkeit wieder der Person, die zweifelsohne die entflohene Sklavin war.


    "Hallo Morrigan" setzte er aufgesetzt freundlich an.

  • Natürlich ließ der Hausherr nicht lange auf sich warten.
    Verächtlich war ihr Blick, der Felix traf und voller Verachtung, der der für Mintos bestimmt war. Fehlte nur noch ein 'gut gemacht'. Der hatte doch einfach nur Glück gehabt. Aber Fortuna war launisch und er würde nicht immer so viel Glück haben.


    Zehn Meilen gegen den Wind konnte man erkennen, das seine Freundlichkeit nur aufgesetzt war. Morrigans Blick blieb wie er war, voller Verachtung für den Claudier, der hier vor ihr stand. Wenn er jetzt erwarten würde, das sie um Gnade betteln oder ähnliches würde, da konnte er lange drauf warten.


    Morrigan war sich sicher, das sie das hier eh nicht überleben würde, warum also sollte sie anfangen zu kriechen? Hier würde sie nicht mehr rauskommen, also reagierte sie entsprechend ihrer derzeitigen Verfassung. „Salve Felix!“ Antwortete sie, jedoch nicht ohne aufgesetzt Freundlichkeit.

  • Kaum ausgesprochen holte Mintos auch schon aus und schlug Morrigan schwungvoll ins Gesicht. "Das heißt Dominus Claudius Felix!"
    Quintus ließ Mintos gewähren, Recht hatte er schließlich allemal. Schmunzelnd beugte er sich vor und beäugte die Sklavin ein wenig näher. Sie schien wohlgenährt zu sein, sah auch ziemlich gesund und noch immer recht munter aus.


    Ohne sie aus den Augen zu lassen gab er erste Anweisungen an die beiden anderen Sklaven im Raum. "Kettet sie zwischen die Wände und schafft all dieses Zeug hier raus." er musste wohl nicht näher erwähnen, dass er die Trümmer des Bettes meinte.....


    Es dauerte nur wenige Augenblicke und schon baumelte die Sklavin inmitten des Raumes, die Arme weit auseinandergestreckt in Richtung der beiden Mauern an denen die Ketten eingelassen waren, welche ihre Handgelenke fixierten. Ihre Füße berührten zwar noch den Boden, einen Festen Stand allerdings konnte Morrigan wohl kaum mehr haben.


    Felix lehnte sich entspannt gegen das Stückchen Mauer neben der Eingangstür. "Ein paar dutzend Peitschenhiebe wären für den Anfang denke ich angemessen" sagte er mit leicht sadistischem Unterton in Turtax Richtung und ließ die exakte Anzahl bewusst offen.
    Während Turtax den Raum nach einer Peitsche absuchte, aber lediglich eine lange, mit Leder umwickelte Rute fand, wandte sich der Claudier an Mintos... "Hol eine Eisenschale, ein paar Eisenstangen, ein Messer, Holz und Kohle." dann fügte er noch schnell hinzu bevor der Sklave aus der Tür entschwand. "Und ein paar Äpfel!"

  • Der Schlag von Mintos war nicht von schlechten Eltern, nur mit Mühe konnte sich Morrigan überhaupt auf den Beinen halten. Wenn sie nicht gefesselt gewesen wäre hatte sie dem selbstgerechten Arschloch von einem Sklaven wohl den Fuß dahin gerammt, wo es am meisten weh tut.


    Ja Felix würde wohl sehen, das es Morrigan nicht schlecht ergangen war, wenn er sie vorher genau so gemusterter hatte, würde er sogar feststellen, das sie sogar besser aussah, als zu ihren Zeiten als Sklavin des Haushaltes. Sie war gepflegter, ihr Körper war geölt und parfümiert, ihre Kleidung war auch besser, ja man konnte sie schon als elegant bezeichnen.
    Ja sie hatte sich gehegt und gepflegt, schließlich war es ihr Körper, mit dem sie ihr Geld und zwar gutes Geld verdient hatte.


    Ehe sie überhaupt reagieren konnte, baumelte sie schon an Ketten zwischen den Wänden.
    Die Ketten wurde so gestrafft, das ihre Muskeln schmerzhaft gedehnt wurden, ihre Füße berührten gerade noch so den Boden, eigentlich nur noch die Zehenspitzen.


    Ein paar Dutzend? - Ja sie hatte es immer geahnt und gewusst, Felix war ein kleines sadistisches, selbstgerechtes …


    Eisenschale und Stangen? Äpfel? Ehe Morrigan aber überhaupt dazukam darüber nachzudenken traf die von Turtax geschwungene Rute ihren Rücken, noch dämpfte der Stoff auf ihrem Körper den Schlag etwas ab, so das sie zwar aufstöhnte, aber ein Aufschreien unterdrücken konnte.
    Turax war das wohl auch aufgefallen, so hörte er nach ein paar Schlägen kurz auf und das nächstes was an Morrigans Ohren drang war das Geräusch welches Stoff machte der zerrissen wurde.
    Mit voller Wucht traf nun also die Rute auf nackte Haut noch ein paar Schläge hielt sie es aus, ehe sie schließlich doch ihren Schmerz raus ließ und aufschrie...


    Sim-Off:

    Ich lasse bewusst offen, ob offene Wunden entstehen oder nicht, dies soll mein Dominus entscheiden, mit welcher Intensität er seinen Sklaven zuschlagen lässt.

  • Turtax trat hinter Morrigan warf noch einmal einen kurzen Blick hinab auf seine Rechte, in der er nun die Rute hielt. Dann hob er Blick und Arm und tat wie ihm geheißen. Für einen anderen Sklaven des Haushalts hätte er vermutlich Mitleid empfunden, für Moorigen jedoch, die sie alle hier im Stich gelassen und empfand er keines.
    So schlug er also mit recht großer Kraft zu, die Rute schnellte vor und klatschte auf Morrigans noch immer von ihrer Kleidung bedeckten Rücken. Die Sklavin hielt sich Wacker, es folgte kein Aufschrei. Nach ein paar Schlägen war das wohl auch dem Claudier aufgefallen, bevor dieser allerdings etwas sagen konnte hielt Turtax für einen Augenblick inne und riss Morrigans vermutlich für ihre Verhältnisse in der Suburb recht teuer aussehendes Kleid auf.


    Erneut folgten einige Hiebe, die Wirkung entfaltete sich dieses Mal deutlich schneller, der fehlende Stoff schien einiges auszumachen. Schon bald zeichneten sich erste tiefrote Striemen auf dem Rücken der Sklavin ab, ein wenig Blut war zu erkennen. Er begann ein wenig schwächer zuzuschlagen, ein wenig Mitleid hatte er nun doch bekommen, seitdem Morrigan zu schreien angefangen hatte. Die Wunden wurden fürs erste zumindest nicht deutlich schlimmer.


    Felix beobachtete das ganze noch immer aus der Ferne, er merkte nicht, dass Turtax seinen Schlag ein wenig gelockert hatte. Dass Morrigan mittlerweile zu schreien begonnen hatte schien schließlich zu untermauern, dass das Entledigen der Kleidung Wirkung zeigte. Auf Dauer würde er sicher misstrauisch werden, für den Augenblick aber blieb ruhig und wartete weiter auf Mintos...

  • Ihre Haut spannte sich und riss schlussendlich unter den Schlägen auf, so wie sich nun die kleinen Blutstropfen einen Weg über ihren Rücken, fanden ihre Träne ihre Weg über ihre Wange. Erst waren es nur einzelne Tropfen, die aber nach und nach zu einem kleinen Bach wurden.
    Turtax schien sich nun doch daran zu erinnern, dass zwar die Flucht von Morrigan einige Nachteile für die Sklaven hatte, aber es Morrigan war, die sie vorher immer dafür gesorgt hatte, das die claudischen Sklaven ein relativ gutes Leben hatten. Ob er sich daran erinnerte oder ob sie ihm einfach nur leid tat, auf jeden Fall wurde die Intensität seiner Schläge geringer.
    Morrigan spürte es zwar, besser machte es das jedoch nicht, denn ihr Rücken war nun übersät von roten Striemen, an einigen Stellen hatte die haut nachgegeben und immer wieder wenn die Rute ihren Rücken traf verstärkte sie die schon bestehenden Schmerzen.
    Ihre Schrei wurde leiser bis sie schließlich in ein leises Wimmern übergingen.
    Morrigan flehte im Geiste sämtliche Götter die sie kannte an, ihr doch wenigstens eine Ohnmacht zu gönnen, so dass sie zumindest die Schmerzen für einen Moment nicht spüren musste.
    Aber so wenig wie sie wohl Gnade von Felix erwarten konnte, waren ihr die Götter wohl gesonnen, auch wenn sie sich kaum noch auf den Beinen halten konnten, war ihr eine Ohnmacht nicht vergönnt.


    ---------------------
    Unterdessen in der Culina der Villa.


    Die claudische Sklaven saßen zusammen, ja sie hörten die Schreie von Morrigan aus den tiefen der Villa. Eine jüngere Sklavin weinte leise vor sich hin. Mit Schrecken wurde Mintos betrachtet, als er mit all den von Felix geforderten Dingen die Culina verließ.
    „Er wird sie umbringen oder?“
    „Ja wird er wohl.“
    „Wird sie leiden müssen?“
    Ein älterer Sklave schaute Mintos hinterher und nickt.
    „Mögen die Götter ihr gnädig sein und sie irgendwann von ihrem Leiden erlösen.“
    Die junge Sklavin mischte sich in das Gepräch der Männer ein.
    „Warum hat er sie denn so lange suche lasse, wenn er sie jetzt doch nur umbringen will.“
    „Mädchen das sind Römer, die sind so. Es macht ihnen auch eine gewissen Freude und er wird ein Exempel an ihr statuieren, damit ja keiner von uns auf den Gedanken kommt.“
    „Du meinst er bringt sie wirklich um?“
    „Ich kann es nur für sie hoffen, wenn nicht, er wird sie auf jeden Fall brechen, sie wird nicht mehr die sein, die wir kannten, die wir hier .. ja die wir hier wohl alle geliebt haben. Die für jeden immer ein offenes Ohr hatte, immer ein liebes Wort. Sie wird nur noch eine Hülle sein. Ein Schatten ihrer selbst.“
    „Meinst du? Sie ist doch aber stark und sie hat ihren eigenen Kopf.“
    Der Alte schmunzelte. "Ja das hat sie, das hat sie wohl. Ich kann nur für sie hoffen, das sie ihr kluges Köpfchen einsetzt und den Dominus um Verzeihung bittet, dann vielleicht hat sie eine Chance zu überleben, aber nur vielleicht. Oder er gönnt ihr einen schnellen Tod. Vieleicht.“
    Die junge Sklavin fing wieder an zu weinen. „Sie tut mir leid.“
    „Mir auch Mädchen mir auch.“
    ----


    Mintos kam inzwischen mit den von Felix geforderten Sachen im Keller an. Mit einem fiesen hämischen Grinsen blickte er Morrigan an. Ja nun war sie nicht mehr ob auf. Mintos war der Meinung, das sie nur das bekam, was sie verdiente.

  • Unwesentlich viele Schläge weiter tauchte Mintos wieder in der Porta auf und brachte mit, was ihm aufgetragen worden war.


    Während sich der Sklave sogleich daran machte ein kleines Feuer in der Schale zu entzünden widmete sich Felix einem der Äpfel, die der Sklave ebenfalls mitgebracht und neben dem Patrizier abgestellt hatte. Quintus biss hinein und beobachtete gemächlich kauend noch 3 weitere Schläge von Turtax. Morrigans Schreie waren mittlerweile in ein bedächtiges Wimmern übergegangen. Dann gab er dem schwarzen Sklaven ein Zeichen zum inne halten. Der Claudier löste sich von der Wand an der er bis eben gelehnt hatte, und ging mit ein paar Schritten um Morrigan herum. Nun vor der Sklavin stehend musterte er kurz deren Gesicht, dann setzte Felix zu sprechen an.


    "So wie ich Dich kenne bist Du Doch sicher nicht mit leeren Händen weggelaufen."
    die Antwort auf die Frage kannte er nur zu gut. Schnell war damals festgestellt worden, dass die entlaufenen Sklaven sich reichlich Geld mitgenommen hatten. Nur wusste er nicht, ob Morrigan noch mehr hatte entwenden können, ihm schien es also das richtige Vorgehen zu sein erst einmal den Unwissenden zu spielen und auch das aus ihr herauszuquetschen von dem er bereits wusste.
    "Was und wie viel habt ihr mitgenommen?!"
    mit scharfer Zunge fuhr er die an den Ketteln baumelnde Sklavin an. Er versuchte ihr in die Augen zu schauen. Seine Miene war kalt und hart.

  • Die Schläge hörten auf, zumindest gönnte man ihr wohl eine Pause. Morrigan nahm wohl wahr, dass Mintos in der Schale ein Feuer entfachte, aber sie wollte lieber gar nicht darüber nachdenken, was man, - was der Claudier damit vorhatte.
    Sie schloss die Augen und versuchte die Schmerzen, die von ihrem Rücken ausgingen zu ignorieren. Teilweise gelang ihr dies, dennoch spürte sie sehr wohl immer noch jeden einzelnen Hieb, auch wenn sie nicht mehr zu sagen vermochte wie viele es waren irgendwann hatte sie aufgehört zu zählen.
    Erst als Felix sie ansprach, öffnete sie ihre Augen und hob ein wenig den Kopf, so das nun auch er wohl die Spuren der Tränen in ihrem Gesicht sehen konnte und die Leere in ihren Augen.
    Sie sah die kalten harten Augen des Claudiers, ja Gnade war hier nicht zu erwarten. Sie wand ihren Blick ab.
    Ihre Gedanken überschlugen sich. So viel hatten sie doch gar nicht mitgehen lassen, nur 100 Sesterzen und die Kleidung die man für sie angeschafft hatte. Also nur so viel, dass sie eine gute Grundlage für ein Leben in Freiheit hatten.
    Das bisschen Geld konnte doch nicht aufgefallen sein, zumal Morrigan es nach und nach abgezweigt hatte – oder etwa doch?
    Aber scheinbar fragte er nur, weil er eben dachte sie hätten was mitgenommen, also konnte sie ja erst mal versuchen ihm weiß zu machen, dass sie nichts außer das was sie am Leib trugen mit sich genommen hatte.
    Sie musste aber mehrmals schlucken, denn ihr Mund war staubtrocken und so war ihre Stimme nur auch nicht wie gewohnt klar und fest sondern sie war leise und zitterig. „Nichts. Nichts außer dem was wir an diesem Tag am Leib getragen haben.“

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