• Der Konvoi, der den Auftrag hatte die Vorräte für den kommenden Winter einzuholen, hatte die Stadttore von Mogontiacum seit einiger Zeit passiert und war auf dem Weg in Richtung Osten. Die vier Reiter geführt von EquesCorvinius waren dem Konvoi voraus geritten und sollten die Straßenverhältnisse erkunden und zudem einen sicheren Weg finden, da sich in der letzten Zeit die Berichte über Wegelagerer gehäuft hatten.


    Der Konvoi bewegte sich langsam durch das ansteigende Hügelland. Varus kannte auf seinem Weg ein Gehöft, welches in jüngster Vergangenheit oftmals als Nachtlager genutzt wurde. So wollte er es auch diesmal halten. Knarrend schoben sich die Karren auf dem jenseitigen Ufer des Rhenus empor. Die Knechte saßen gelangweilt auf ihren Böcken und trieben ihre Zugtiere an. So mancher Eques hingegen, besonders von den neuen, saß schon deutlich angespannter in seinem Sattel.


    Varus musste über die jungen Kameraden ein wenig schmunzeln. Wusste er doch genau, dass die erste Etappe als recht sicher galt und sie nicht damit rechnen mussten von Wegelagerern überfallen zu werden.

  • Die Rast am Mittag hatte allen beteiligten gut getan und in den Knochen der Eques lag noch kein langer Ritt. Die Stimmung war unbetrübt und man genoss soger den kommenden germanischen Winter.


    Langsam senkte sich die Nacht über den kleinen Konvoi der unbeirrt in Richtung Limes unterwegs war. Die voraus reitenden Eques kehrten mit der erhofften Nachricht zurück, dass sich das Gehöft, welches das Nachtlager sein sollte, nur noch eine halbe Meile entfernt war.


    "Männer, heute Nacht werden wir auf dem Hof eines germanischen Landbesitzers unser Nachtlager aufschlagen. Er gilt als sehr freundlich und ich will, dass wir uns dementsprechend auch verhalten."


    Mit freudigen Blick und winkenden Knechten und Kindern wurde der Konvoi am Gehöft empfangen. Varus stieg von seinem Pferd und ging auf den Besitzer zu. Beide Mäner umarmten sich kurz und Varus wurde auch gleich in das Haus geführt.


    So war es an Eques Corvinius weitere Befehle zu geben.
    "Los, die neuen Eques kümmern sich um die Karren und stelle diese mit den Zugtieren in den Stall. Dann macht ihr euch fertig für die Wache heute Nacht."

  • Primus stieg von seinem Pferd und band es neben den anderen an einem Balken fest. Er half den Knechten die Zugtiere auszuspannen und befreite sie von den Geschirren. Während die Knechte des Gutsbesitzers die Pferde in Empfang nahmen und in den Stall des Gehöfts brachten potitionierten sie die Karren so, daß sie niemanden im Weg standen.
    erst jetzt kümmerte sich Primus um sein eigenes Pferd. Er klopfte ihm auf den Hals und kraulte ihm zwischen den Ohren. Neben ihm satnden zwei Kinder und starrten ihn an,...mit seinem polierten Bronzehelm und seinen Waffen kam er ihnen wohl etwas unheimlich vor.
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    Der Junge nahm allen Mut zusammen und fragte ,
    Bist du einer von den Asen,...ein Walhallareiter? Vielleicht Wotan?
    Primus ging in die Hocke und nahm den Helm ab,...er wischte sich durch die schwarzen Locken und entgegnete,
    Nein, mein Junge,...ich bin nur ein römischer Soldat auf einem Pferd...kein Walhallareiter...und ganz bestimmt nicht Wotan.
    Er streichelte den Jungen des Kopf und wandte sich an Corvinius,
    Corvinius, unsere Pferde auch in den Stall?

  • Nach einger Zeit trat Varus wieder aus dem Haus des Germanen und blickte über den Hof. Die Karren waren bereits in die Ställe gebracht und die Eques begannen sich ebenfalls um ihre Pferde zu kümmern. Varus schaute sich kurz suchen um und fand schlielich Corvinius, mit dem kurz ein paar Worte wechselte. Dannach erklang auch schon dessen Stimmer über den Hof.


    "Eques! Angetreten, marsch - marsch"


    Varus wartete einen Augenblick, bis alle Eques vor dem Haus angetreten waren.


    "Männer, wir sind heute Nacht zu Gast bei einem germanischen Freund Roms. Ich erwarte, dass wir sein Gastrecht, welches wir schon oftmals in Anspruch nehmen durften, achten und uns entsprechend verhalten.


    Wir werden morgen früh weiter ziehen und beginnen die Vorräte für den Winter einzukaufen. Ich will möglichst vor dem ersten Hahnenschrei bereits abmarsch bereit sein."


    Varus erläuterte noch einige Dinge zur Unterkunft und teilte schließlich die Wachen für die Nacht ein. Dann machten sich die Männer auf sich auf die Nacht vorzubereiten.


    Sim-Off:

    Du kannst dir aussuchen welche Wache du übernimmst. Vorkommnisse soll es keine geben,

  • Primus verstaute seine Sachen in der ihm zugewiesenen Koje. Dann machte er sich fertig für die erste Wache...


    Nach Sonnenuntergang wurde der geschützte Innenhif von Fackeln erhellt,...kalt war es aber trotzdem, zudem blies ein beständiger Wind aus dem Norden. Primus ging in seinen Sagum gehüllt und gewöhnte seine Augen an die Dunkelheit indem er die hellen Fackelzonen mied.


    Auf der Fläche vor ihm begann die Nachtjagd der Fauna Germanicas. Immer wieder hörte er Vogelschreie oder gehetzte Tiere rannten um ihr Leben.


    Die Analogie zu seinem eigenen Dasein wurde ihm dabei bewußt,...als Besatzungssoldat in einem fremden Land...hier war man auf den guten Willen der Bevölkerung angewiesen,...zumindest in solch einer kleinen Einheit wie gerade jetzt.


    Nach drei Stunden kam seine Ablösung,...
    Nichts los,...versuch´bloß wach zu bleiben.
    Er klopfte dem Kameraden auf die Schulter und begab sich in den Stall zu seinem Schlafplatz...in spätestens drei Stunden würde es wieder weitergehen...

  • Varus hatte noch lange mit dem germanischen Gutsbesitzer gesprochen. Draußen waren bereits alle Tiere versorgt und die Eques waren zum Teil schlafen gegangen oder hatten sich zurWache bereit gemacht. Der Duplicarius und der Germane saßen irgendwann alleine am Feuer, in das Varus mit einem kleinen Ast lustlos hinein stocherte. Das Gespräch drehte sich um alles mögliche. Um Rom, die Germanen, den Winter, das Land; eben um alles. Varus war ein sehr geduldiger Zuhörer und ein noch geschickterer Fragensteller. Denn Varus traute dem Germanen nicht. Das mochte nichts heißen, da Varus generell keinem Germanen traute. Und so bekam Varus durch ein fast oberflächliches Gespräch an die Informationen, die er gerne hören wollte. Das waren nicht Berichte über wilde Germanen oder Räuberbanden westlich des Limes. Nein, Varus wollte wissen, welche Bauern ihr Stroh und ihr Getreide zu möglichst niedrigen Preisen verkauften. So erfuhr er, dass einige Bauern in Geldnöten waren und diese auf das sicherer Geld der Legion angewiesen sein würden. Egal wie hoch der Preis war.


    Es musste wohl die erste Wache bereits gewechselt haben, als Varus zu seinen Mänern ging und den schlafenden Haufen betrachtete. Möglichst leise versuchte er an seinen Kameraden vorbei zu schleichen und sein Nachtlager aufzusuchen.


    Sim-Off:

    Wäre eine Gelegenheit für eine kleine Interaktion

  • Primus lag noch nicht lange auf seinem Schlafplatz als sich jemand in den Raum schlich. Seine Befürchtungen schienen sich zu bestätigen,...es gab einfach zu viele Geschichten über im Schlaf ermordete Legionäre, welche in germanischen Gehöften verschwanden.
    Seine Hand glitt an den Puggio und er stieß vorsichtig den Kameraden neben sich an.
    Die Gestalt kam näher und schien geradewegs auf ihn zuzuhalten.
    Primus spannte die Muskeln um einen eventuellen Angriff abzuwehren, während der Kamerad sich schnarchend auf die andere Seite drehte.
    Da erkannte er den Duplicarius und atmete hörbar aus.


    Salve Duplicarius! meinte Primus gedämpft sprechend, ...erste Wache ist abgelöst und ohne Vorkommnisse.

  • Varus war vorsichtig durch das Nachtlager der Eques geschlichen, als er es sich neben sich rascheln hörte und er angesprochen wurde.


    "Ah einer unserer neuen Eques."


    Varus musterte ihn kurz.


    "Die Wache verlief ruhig sagst du? Das ist gut. Je weiter wir nach Osten kommen, desto weniger kann man den Germanen trauen. Auch auf einem ihrer Höfe kann es durchaus sein, dass man angegriffen wird."


    Varus schnappte sich sein bündel und rollte eine Decke auf, die er auf einen freien Platz neben dem Eques ausbreitete. Darauf legte sich der Duplicarius und deckte sich mit seinem Mantel zu.


    "Na, junger Eques. Angst oder Neugier, die du spürtst?"

  • Primus war froh, daß im Nachtlager ein diffuses Licht herrschte. So konnte der Duplicarius sein Gesicht nicht erkennen. Er mochte den Mann irgendwie,...aber bei Gelegenheit sollte er ihm einmal von seiner Vergangenheit erzählen...mit 25 Jahren hatte man in der Regel schon etwas hinter sich.
    Er entgegnete,


    Weder, noch, Duplicarius...nur etwas Müdigkeit,...


    Er war sicher der Duplicarius brauchte seine Ruhe genauso wie er selbst, außerdem glaubte er nicht, daß sich dieser Mann für seine Lebensgeschichte interessierte.

  • Varus schmunzelte bei der Antwort und kniff sich ein wenig die Augen zusammen, um in dem faden Licht etwas erkennen zu kennen.


    "Ja, der Weg heute war weit und morgen kommt auch noch das Bepacken der Karren hinzu.


    Schlaf Eques, morgen brauchst du deine Kräfte."


    Mit diesen Worten suchte Varus sein Nachtlager, breitete die Decke aus und verkroch sich unter seinen Mantel.

  • Ja, Duplicarius! Gute Nacht!
    Primus sah wie der Duplicarius sich in seine Decke rollte und mit der Dunkelheit verschmolz. Sie drangen morgen tiefer in Terra incognita vor,...nur romanisierte Bauern,...was noch lange nicht bedeutete, daß sie auch römisch dachten.


    Er tastete nach seiner Spatha und legte die Hand auf den Griff...
    Gute Nacht...

  • Die Nacht auf dem Gehöft des Germanen verlief ruhig. Die eingeteilten Wachposten hatten keine Notwendigkeit Alarm zu schlagen. Mit dem ersten Hahnenkrähen kam Leben in die müden Knochen der Eques zurück und jeder kroch unter seiner Decke hervor. Es wurde in den einzelnen Gruppen ein kleines Frühstück bereitet und man hatte noch eine kurze Gelegenheit von dem Germanen sich ein wenig Proviant für den bevorstehenden Weg mitzunehmen.


    Nach dem kurzen Frühstück ging es alsbalds los. Zuerst ritt Eques Corbinius mit seiner Abteilung als Vorhut voraus. Kurze Zeit später waren auch schon die Zugtiere vor die Karren gespannt. Varus überblickte die Marschkolonne von seinem Pferd aus und war zufrieden, dass alles bisher so reibungslos klappte. Als ihm gemeldet wurde, dass der Konvoi fertig zum Abmarsch war, nickte er kurz. Dann hob Varus seine rechte Hand und gab ohne ein Wort zu sagen das Zeichen sich in Bewegung zu setzen. Die Peitschen knallten und langsam setzte sich der Konvoi in Bewegung und rumpelte aus dem Lager hinaus.

  • Die Bewohner des Landguts schauten ihnen nach, teils winkten sie, teils wirkten sie teilnahmslos...
    Primus ritt als letzter aus dem Tor und folgte langsam den knarrenden Karren vor ihm. Der Morgen war klar aber eiskalt...Primus hoffte vor dem ersten Schnee wieder im Castellum zu sein.
    Das Tempo war einschläfernd langsam und das monotone Knarren der Wagen tat sein übriges. Der Eques neben Primus ließ immer öfter das Kinn auf die Brust sinken...Er jedoch fand die nötige Muße zu einigen Atemübungen und nutzte die Zeit auf seine Weise. Es war bald Mittag als er die Vorhut in gestrecktem Galopp zurück kommen sah,...er stieß den Eques neben sich an und meinte,
    ...jetzt wäre der richtige Zeitpunkt aufzuwachen, me amicus...anscheinend tut sich was.

  • Der Konvoi mit den Karren hatte sich schon den ganzen Vormittag langsam und mühevoll seinen Weg gebahnt.
    Es war kurz vor der Zeit, zu der Varus eine kleine Pause einlegen wollte, da kam die Vorhut, die er ausgesandt hatte im Galopp zurück gesprengt. Varus, der sich gerade etwas weiter hinten aufhielt trat seinem Pferd leicht in die Seite, so dass es seinen Gang beschleunigte und ritt auf Corvinius zu.


    Sim-Off:

    Vermutlich wird es erst nach den Feiertagen weiter gehen.

  • Primus lockerte den Sitz und prüfte die Gängigkeit der Spatha,...manchmal blieb sie bei solch einem Wetter stecken...wäre fatal,wenn es zu einem Kampf käme.
    In Gedanken ging er seine Ausrüstung noch einmal durch, verinnerlichte wo sie sich am Pferd befand.
    Er war bereit,...sofern man je bereit sein konnte.
    Sich selbst Mut machend klopfte er seiner Stute auf den Hals,...ein einstudiertes Signal für Aufmerksamkeit.
    Sie setzte die Ohren auf und hob den Kopf,...ein leichtes Zittern ging durch ihren Körper als sie ihre Muskel anspannte.

  • Varus und Corvinus steckten die Köpfe zusammen und Varus hörte sich den Raport seines ersten Reiters an. Nach seinen Angaben musste zwei Gehöfte mit ausreichend Stroh und Heu nur wenige Meilen von hier entfernt sein.
    „Das sind gute Nachrichten, die du bringst Corvinius. Die Götter scheinen und gewogen zu sein. So können wir schon bei unserem ersten Halt sämtliche Karren beladen und den Rückweg antreten.“
    Ein Blick gen Himmel, der sich mit schweren grauen Wolken zuzog, bestätigte Varus Befürchtung, dass Neuschnee nicht fern sein würde. Varus wendete sein Pferd und ritt auf Karren hinzu.
    „Männer, wir werden in wenigen Meilen an zwei Gehöfte kommen. Dort werden wir dann alle unsere Karren beladen und so schnell wie möglich den Heimweg antreten.“
    Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren gab Varus daraufhin sofort das Zeichen für den Weitermarsch, obwohl eine Pause jetzt eingeplant gewesen wäre.


    In der Tat dauerte es nicht lange und der Konvoi der Turma erreichte zwei Gehöfte. Von den Gebäuden stieg eine kleine Rauchfahne empor und auf dem Hof herrschte gingen einige Bauern und Knechte ihrem Tagwerk nach. Als die Germanen die Eques kommen sahen, begann sofort ein geschäftiges Treiben. Die beiden Gutsbesitzer wurden sofort in Kenntnis gesetzt und kamen herbei geeilt. Varus begnügte sich mit einer knappen Begrüßung und einigen höflichen germanischen Floskeln, bevor er direkt auf das Geschäft und seine Absicht zu sprechen kam.

  • Primus verspürte eine Mischung aus Erleichterung und leichter Anspannung als es auf die zwei Gehöfte zuging.
    Ein Blick in den Himmel sagte ihm, daß es höchste Zeit wurde mit der Einfuhr des Futters,..das Gewusel vor den Häusern...naja,...er beschloß trotz allem wachsam zu bleiben,...auch wenn der Duplicarius einen kleinen Plausch mit den Germanen hielt.
    Er hielt sein Pferd still und einen wachsamen Blick auf die Umgebung...

  • Nach einem kurzen Gespräch mit dem Germanen war man sich einige geworden. Varus gab ein Zeichen und eine Scriba kam mit einigen Wachstafeln und einem kleinen Beutel Geld herbei geeilt.


    “He Primus, ja du!
    Lass die Karren hier auffahren und beginnt das Heu und das Stroh aufzuladen.”


    Während die Eques und Knechte begannen die Karren zu beladen, wachten Varus und der Scriba mit wachen Augen über das Treiben im Hof. Peinlichst genau wurde jeder Ballen notiert und kontrolliert.
    Nachdem schließlich die Karren beladen waren, wurden die Germanen unter dem strengen Blick von Varus und dem Scriba ausgezahlt. Der Preis, den man machte war kein sonderlich guter und er würde gerade mal dafür reichen, dass die germanischen Familien über den Winter kommen sollten. Aber schließlich war man auch nicht da, um den germanischen Barabaren die Sesterze in den Rachen zu werfen.


    “Primus, lass prüfen, ob die Ladung überall gut verbracht ist. Sollte nur ein Karren sein Heu oder Stroh verlieren, dann lasse ich den Wagenlenker auspeitschen.”


    Es war mehr als notwendig, dass sie trockenes Stroh und Heu ins Castellum bringen. Wäre es nass, weil es vom Wagen fiel, dann würde es faulen und im schlimmsten Falle alle Vorräte vernichten.


    “Ach Primus! Die Wolken sehen nach Schnee aus. Ich will dass alle Wagen gut abgedeckt werden. Ist das klar?”

  • Primus ritt zu dem Wagen und erwiederte,
    Jawohl, Duplicarius! Ich kümmere mich darum!
    Er ließ die Karren nach und nach vorfahren und kontrollierte die Ladung auf deren Halt. Dann ließ er die Wagen mit den mitgebrachten Lederplanen abdecken. Er selbst prüfte Sitz und Spannung der Planen.Sie sollten so liegen, daß sie eventuelle Nässe nach außen ableiteten und nicht ins Wageninnere.
    Aus seiner Zeit als Transportbegleiter war ihm klar, daß hier eine leicht verderbliche Ware unterwegs war,...und er hoffte daß es Schnee war und kein Regen der fiel,...denn lange hielt eine Lederplane die Nässe auch nicht ab.


    Er nickte den verängstigten Wagenlenkern zu,...anscheinend schien die Drohung des Duplicarius einen realistischen Unterton zu haben.


    Nachdem alle Wagen kontrolliert waren meldete er,
    Duplicarius! Alle Wagen ordnungsgemäß gesichert, verstaut und abgedeckt.

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