Zwischenfall am Limes

  • Es war mal wieder so weit, nach kurzer Ruhepause begann wie so oft schon der Sturm auf den Limes, den Grenzwall der das römische Imperium von Germania Liberia trennt. Ein unbekannter Stamm versuchte durch kleinere Scharmützel die Grenzposten aufzureiben doch sie hielten stand und forderten Verstärkung an.


    Die Legio VIII Augusta die in Argentoratum stationiert ist eilte auch schon zur Hilfe.
    Nach kurzen Gefechten mit den Barbaren mussten sie sich eingestehen das sie gegen die römische Übermacht keine Chance hatten und zogen den Rückzug an.
    Die VIII Augusta wiederum, verfolgte den Stamm deren Name nicht bekannt ist und brachte ihm herbe Verluste bei in dem sie die Barbaren einkesselten und sie in die Zange nahmen.
    Der Anführer der Horde und einige Getreuen konnten sich über einen Fluss absetzen da sie zu Pferd waren, die Fusstruppen hingegen hatten keine Chance aus der Falle der Umzingelung herauszukommen und wurden teilweise gerade so niedergemetzelt.


    Es konnten einige Gefangene gemacht werden, die als Sklaven in Argentoratum verkauft werden sollten.


    Die Verluste der Legion war minimal dank der Überlegenheit und der angewandten Taktik des Legatus Legionis Gaius Hortensius Superbus.

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