Io Saturnalia | Frohes Fest mit dem Grinch

  • Lucius hasste die Saturnalien. Zum einen, weil er religiöse Feiertage im Allgemeinen hasste, da die Götter nicht existierten, was es schlichtweg irrational machte, an einem Tag nicht zu arbeiten, sondern in leerstehende Häuser zu pilgern - auch Tempel genannt - , Dinge zu verbrennen, die man vernünftigerweise lieber selbst gegessen hätte - Opfer genannt - und mit sinnlosem, dafür aber recht langweiligem Getue die Zeit totzuschlagen. Der schlüssigste Beweis für diese Sinnlosigkeit war der junge Petronier selbst, der seitdem er ägyptischen Boden betreten hatte, kein religiöses Fest und kein Heiligtum mehr betreten hatte - trotzdem war ihm der Himmel nie auf den Kopf gefallen. Es war also völlig unlogisch, seine Zeit mit Göttern zu verplempern.
    Zum andern hasste er die Saturnalien aber besonders, weil sie mit ihrer verkehrten Welt den Gipfel der Irrationalität darstellten - einerseits, weil es schon in sich unlogisch war, irgendein eingebildetes Goldenes Zeitalter nachzuspielen, andererseits, weil es sogar schädlich für die Gesellschaft sein musste, wenn Herr und Knecht einmal im Jahr die Rollen tauschten die Sklaven am Ende noch auf die Idee kamen, diesen Zustand durch einen kleinen Aufstand auf Dauer zu stellen! Folglich war Lucius froh, dass er sich nicht als Libertinus verkleiden musste und er hier in Alexandria von bierseligen Sklaven, die einmal im Jahr die Sau raus ließen, verschont blieb.

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  • Am Fest selbst kam er allerdings doch nicht ganz vorbei, denn dummerweise stellten die Saturnalien als typisch römisches - und dazu beim Pöbel beliebtes - Fest einen festen Platz im Kalender jeder römischen Militäreinheit von der Sahara bis zum Rhenus hatte - egal ob die Milites wie hier in Alexandria in der Mehrheit aus einem Kulturkreis kamen, der dieses Fest so nicht kannte.


    Wie bei den Waldschraten in Mogontiacum und dem Mob in Rom hatten die einfachen Soldaten sich aber schnell mit dem Fest arrangiert - entsprechend roch der Subpräfekt schon hier und da eine Weinfahne, als er die Formationen abschritt, die am ersten Tag zum Eröffnungsritual angetreten waren. Traditionell waren nämlich auch in der Flotte die Hierarchien auf das nötigste eingeebnet und die Centurionen sahen über schlecht sitzende Uniformen oder eben Trunkenheit hinweg. Lucius hatte sich jedoch vorgenommen, sich jede Respektlosigkeit und Fahrlässigkeit zu merken - das goldene Zeitalter würde schon bald ein Ende haben und dann würde seine Rache schrecklich sein. Denn gerade der Soldatenpöbel musste immer unter der Knute gehalten werden, damit er nicht auf dumme Gedanken kam. Hatte ihm zumindest der Alte eingebläut.


    Zu diesem rationalen Grund kam aber noch die schlechte Laune hinzu, denn der Praefectus Aegypti hatte ausgerechnet ihn auserkoren, dieses dämliche Ritual durchzuführen - irgendwer würde dafür bezahlen und solange er nicht in der Position war, seinen Vorgesetzten zu bestrafen, mussten eben seine Untergebenen dran glauben!


    Die Zahl derer, die sich unordentlich zum Appell wagten, war aber kaum überschaubar, sodass der Petronier kapitulieren musste, bevor er auch nur den halben Weg zum Altar zurückgelegt hatte. Dort stand thronend die Statue von Saturnus Kronus, wie er hier genannt wurde, die Füße mit Wollschnüren gefesselt - eigentlich eine sehr treffende Darstellung für alle Götter, wie Lucius dachte: am Ende war ihre eigene Reichweite ähnlich beschränkt wie ein Gefesselter - sie konnten einem nur etwas anhaben, wenn irgendjemand anders für sie handelte. Aber im Gegensatz zu den Gefesselten konnte die Götter offensichtlich niemand befreien, so viele Schnüre man auch durchschneiden wollte! All das hier zeigte also wieder einmal nur, wie unlogisch und widersprüchlich diese ganze Religion war!

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  • Als Lucius vorn angekommen war, sah er misstrauisch zum Himmel - dunkle Wolken hatten sich zusammengebraut und tauchten das "Goldene Zeitalter" in hässliches Grau. Wahrscheinlich feierten die Götter diesen Tag mit einem ordentlichen Regen!


    Ein Grund mehr, dieses Ritual schnell hinter sich zu bringen, wie der Subpräfekt dachte! Er begann also mit der einführenden Ansprache, für deren Vorbereitung er sich keine Mühe gegeben hatte. Genaugenommen hatte er die Geschichte von Saturn und wie sie alle hießen ja oft genug gehört, dass er sie trotz ziemlich berechtigter Zweifel an ihrer Korrektheit auswendig erzählen konnte:
    "Willkommen zu den Saturnalien.
    Das Jahr teilt sich in vier Jahreszeiten - zumindest fast überall auf der Erde außer hier."

    Die Ägypter kannten nur drei Jahreszeiten + 5 Schalttage, die definitionsgemäß keine eigene Jahreszeit sein konnten. Darauf hinzuweisen konnte der junge Petronier sich natürlich nicht verkneifen.
    "Aber auch hier gibt es den Winter und auch hier werden die Tage in diesen Tagen wieder länger. Überall sonst auf der Welt ruht man in dieser kalten Jahreszeit, während die Bauern hier schon mit der Aussaat beginnen. Wir Römer verehren in dieser Zeit besonders drei Götter. Saturnus - Kronus, Ops und Consus. Vor allem aber Saturnus."
    Er hatte die Anweisung bekommen, den Saturn-Mythos kurz zusammenzufassen - der Praefectus hatte extra gesagt, dass er sich kurz fassen sollte, aber auch berücksichtigen musste, dass die neuen Rekruten vielleicht noch nie etwas von den Saturnalia gehört hatten. Zum Glück war Lucius' Ehrgeiz, diesen sklavischen Barbaren hier römische Religion einzuprügeln, sehr beschränkt - sodass er sich vor allem auf die erste Anweisung beschränkte:
    "Vor langer, langer Zeit herrschten Saturn und Ops über Götter und Menschen. Irgendwann wollte sein Sohn Iuppiter die MAcht übernehmen und besiegte seinen Vater-"
    Wenigstens eine Sache, die die Götter sympathisch machte - sie überwanden ganz gerne mal ihre Väter! Es wurde höchste Zeit, dass er dasselbe mit dem Alten machte!
    "Saturn musste deshalb gehen und ging - äh- nach Italia in die Nähe des heutigen Roms. Dort brachte er den Menschen vieles bei und beherrschte sie und alle waren glücklich - das Goldene Zeitalter. Es ging allen sogar so gut, dass niemand dem anderen etwas wegnehmen brauchte und alle gleich waren."
    Einen Zustand mit so viel Überfluss konnte Lucius sich beim besten Willen nicht vorstellen - selbst in Rom, wo nicht wenige Senatoren so unverschämt reich waren, die so viel verdienen mussten, dass sie es wohl nicht einmal los wurden, wenn sie es ständig mit einer Schaufel in den Tiber schippten, gab es genügend arme Schlucker, die täglich verhungerten. Diese Geschichte war also purer Humbug!
    "Dummerweise reiste Saturn eines Tages ab und alles, was uns bleibt, ist, uns mitten im Winter an diese tolle Zeit zu erinnern. Deshalb feiern alle Römer in diesen Tagen, wo sie auch sind, Saturnalien. Und wir lassen Saturn frei, denn einer anderen Theorie zufolge hat Iuppiter ihn nach seiner Machtübernahme eingesperrt und lässt ihn einmal im Jahr für ein paar Tage raus!"
    Er drehte sich um und zog Pythagoras, sein Schwert. Es war scharf wie immer und so waren die Wollschnüre um die Beine der Statue schnell durchtrennt. Sofort begannen die Soldaten zu jubeln - ganz ohne Befehl!


    Doch Lucius war noch lange nicht erlöst - jetzt kam der wirklich sinnlose Teil! Also zog er rasch die Tabula hervor und begann abzulesen - zum einen, weil er schlecht im Auswendiglernen war (vor allem bei so unnützen Dingen wie Gebeten), zum andern, weil er sie wortgenau vorgegeben waren, wie ihn die Flottenpriester mehrfach ermahnt hatten. Auch jetzt standen sie misstrauisch an seiner Seite und blickten säuerlich drein - ihnen hatte seine Ansprache wohl nicht so gefallen!


    Aber das war Lucius nun wirklich herzlich egal - er war Subpräfekt und sie bestenfalls im Optionenrang. Was sollten diese Trottel ihm schon anhaben? Der Präfekt war eine andere Nummer - und deshalb machte er hier brav Dienst nach Vorschrift und begann mit dem Gebet:
    "Als Saturnus herrschte, war alles ein Kreislauf und alle Dinge kehrten sich um. Nur einmal jedes Jahr füllen wir diese Lampe mit Öl. Sie ist sonst leer, weil Saturnus schlafend liegt. Wir nähren ihn mit dem Öl des Getreides, dem goldenen Nektar der Körner. Trinke tief, oh Saturnus, von diesem goldenen Öl! Erwidere unser Geschenk und segne unsere heilige Erde!"
    Er drehte sich zu dem einen Priester, der ihm eine Ölkännchen reichte, mit dem nun die Öllampe vor der Saturnus-Statue gefüllt werden musste - Ölverschwendung am hellichten Tag! Wobei der Tag ja zunehmend dunkel wurde...
    Außerdem begann es ganz schön windig zu werden und der Minister, der dem Petronier jetzt den brennenden Glimmspan reichte, musste das zarte Flämmchen schon mit der Hand beschirmen. Entsprechend lang dauerte es, bis die Lampe brannte - um sofort wieder auszugehen. Die Priester schienen schockiert, dann hatte aber plötzlich jemand eine Art Glasvase in der Hand. Sie zündeten die Lampe als wieder an und stülpten die Vase darüber. Lucius lächelte grimmig - die Lampe würde sehr bald ganz sicher wieder aus gehen - ohne Luft starb Feuer, das wusste er aus eigenen Experimenten!


    Diesmal war es ihm aber egal - er wollte das ganze nur schnell hinter sich bringen, denn er spürte schon die ersten Tropfen!
    "Saturnus Gehilfe ist Consus, der die Saat bewacht. Von allem was wir ernten bewahren wir einen Teil, um es erneut in die Erde zu legen. Auch einen Teil unseres hart erarbeiteten Geldes bewahren wir auf, um es an einem anderen Tag zu benutzen. All das und mehr ist verborgen in der Erde anvertraut der Sorgfalt von Mutter Ops. Erinnert euch allen Reichtums den ihr besitzt und entscheidet weise, was davon zu bewahren ist. Gebt einiges von dem, was ihr besitzt, und bittet. Saturnus, bewahre das Korn für die Saat und mache es fruchtbar für die Ernte!"
    Selten war ein Gebet bei einem offiziellen Opfer der Flotte wohl so heruntergeleiert worden - aber den Regeln war Genüge getan worden!


    Damit begann der Teil der Zeremonie, die Lucius für die unlogischste hielt - Opferhelfer begannen damit, Geld bei den Soldaten einzusammeln! Das kostete unendlich Zeit und machte es nötig, dass die Helfer bei jedem Zweiten erklären mussten, warum man hier den Göttern etwas zahlen musste, das man sich durch harte Arbeit verdient hatte. Rational hätte man es wohl einfach vom Sold einbehalten müssen - aber scheinbar zählte hier die Geste!


    Tatsächlich dauerte diese Sammelaktion so lange, dass das Nieseln sich zu einem ordentlichen Regen ausbaute und das Öllämpchen vor dem goldenen Saturn wieder ausging. Die Priester schienen nichts gelernt zu haben - sie zündeten wieder an und stülpten wieder das Gefäß darüber. Darum würden sie es wohl nie zu einem ordentlichen Immunis-Posten bringen...

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  • Der Regen wurde richtig hässlich und die Lampe vor dem Saturn ging mehrmals aus, bis alle Reihen abgeklappert waren. Als der Geldsammler zuletzt zur Tribüne zurückkam und Lucius die Kassette hinhielt, verschränkte der nur die Arme vor der Brust und schüttelte den Kopf. Einen Moment hielt der junge Soldat die abweisende Haltung des Subpräfekten für einen Scherz - als der Petronier dann aber auch noch eine finstere Miene aufsetzte, zog er sich doch zurück. Auch die anderen umstehenden Offiziere, die ihn jetzt missbilligend ansahen, bekamen nur seinen feindseligen Blick zu spüren - er musste sich hier niemandem einschmeicheln!


    Schlimm genug, dass er das Ritual jetzt noch abschließen musste!
    "Euer Schatz und euer Korn ist nun sicher! In der Dunkelheit muss es liegen bis zu der Zeit wenn die Sonne zurückkehrt und die Saat zum Leben erweckt. So schläft auch Saturnus, die Zeit erwartend wenn er erweckt und gerufen wird, seine Insel zu verlassen und seine Geschenke uns zu bringen."
    leierte Lucius deshalb das nächste Gebet herunter und drehte sich wieder zu dem Altar mit der Goldstatue. Dort wurden jetzt zwei Kerzen entzündet - das hieß, man versuchte es trotz des Regens. Dazu dudelten die Tibicines ihren Lärm, der dem jungen Petronier schon bei einem normallangen Opfer auf die Nerven ging - Regen, Gedudel, Heuchelei von Religion - Lucius hasste diesen Tag!


    Nach ewigen Versuchen der beiden Ministri kamen plötzlich von ganz hinten vier Soldaten angerannt, die ein Baldachin durch den Regen trugen - eine wunderbare Idee, wie Lucius zugeben musste - da hätte man auch früher drauf kommen können!


    Kurz darauf brannten die Kerzen - und die Lampe, die unter dem Glas wieder ausgegangen war - jetzt konnten sie dieses lächerliche Ritual also endlich hinter sich bringen:
    "Wenn die Sonne um die Erde kreist zünden wir das Licht an und jedes Jahr kehrt die Sonne zu uns zurück wie jedes Jahr diese Kerzen. Das soll und an Saturnus erinnern, der uns ins Licht führte und uns von Dunkelheit und Hunger und so weiter befreite."
    Das reichte scheinbar - plötzlich machte der Sacerdos einen beherzten Schritt vor und riss dem Subpräfekten seine Tabula aus der Hand, auf der er das Gebet notiert bekommen hatte. Ohne Lucius eines Blickes zu würdigen schob er ihn beiseite und verkündete mit lauter Stimme:
    "Saturnus, ehrwürdiger Vater, erhöre unser Gebet! Da wir Deine Fesseln lösen für dieses Jahr, so schütze unsere Saat und schenke ihr Fruchtbarkeit und bringe Dein Goldenes Zeitalter zurück zur Erde!
    Saturnus, ehrwürdiger Vater, erhöre unser Gebet!
    Da wir Deine Fesseln lösen für dieses Jahr, so schütze unsere Saat und schenke ihr Fruchtbarkeit und bringe Dein Goldenes Zeitalter zurück zur Erde!"

    Lucius war ganz perplex - was hatte der Kerl gemacht? Zuerst war er versucht, dem Sacerdos für seine Respektlosigkeit direkt eine Ohrfeige zu geben - oder schlimmeres! Bevor er aber seinem Zorn freien Lauf ließ, meldete sich glücklicherweise seine Vernunft: Im Grunde hatte der Sacerdos ihm ja nur eine ungeliebte Aufgabe abgenommen - je weniger er sich an diesem Brimborium beteiligen musste, desto besser war es doch eigentlich! Wieso ärgerte er sich also?


    Also machte er einen kleinen Schritt beiseite, während der Sacerdos sich umdrehte und mit unpassend ernster Stimme die Saturnalien ausrief:
    "Io Saturnalia! Io Saturnalia! Io Saturnalia!"
    Die Flotte stimmte ein - bis auf Lucius natürlich.

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  • Während die Milites frei bekamen, begann auch das Offizierskorps auf der Tribüne sich langsam aufzulösen. Der Sacerdos Militaris kam mit finsterer Miene zu Lucius.
    "Ein bisschen mehr Pietät wäre bei der Geschichte Saturns durchaus angebracht gewesen, Subpraefectus!"
    erklärte er sichtlich verärgert. Der junge Petronier grinste nur dümmlich - wie sollte man bei so einer unlogischen Geschichte ernst bleiben? Aus Pietät vor dem Spinner, der sie erfunden hatte?
    "Mir liegen religiöse Rituale einfach nicht!"
    antwortete er mit hörbar gespieltem entschuldigenden Tonfall - er wusste, dass er nicht sagen durfte, was er wirklich dachte, aber vor einem Untergebenen brquchte er sich zumindest keine Mühe zu geben.
    "Es geht hier um nicht weniger als die Pax Deorum, junger Mann! Also gib dir in Zukunft ein wenig mehr Mühe!"
    Im Prinzip war es Lucius egal, was dieser aufgeblasene Priester von ihm dachte oder herumkrittelte - aber sich von einem Untergebenen als "junger Mann" anreden zu lassen, war dann doch zu viel. Blitzschnell änderte sich seine Haltung von spöttisch auf wütend. Er hob drohen d den Zeigefinger.
    "Vergiss nicht, mit wem du hier sprichst! Ich muss hier nur von einem Mann Befehle an, Optio!"
    Verärgert drehte Lucius sich um und ließ den Sacerdos im Regen stehen. Es wurde höchste Zeit, diesem Mistwetter zu entkommen - sonst bescherte ihm Saturn noch eine hässliche Erkältung statt Süßigkeiten!


    Der Sacerdos blieb zurück und sah dem jungen Offizier durch den Regen nach.
    "Das wird er auch, Subpraefectus!"
    murmelte er und machte sich dann daran, dem übrigen Kultpersonal beim Aufräumen zu helfen.

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