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Zum Ende der Seite springen Hochzeit von Cnaeus Fabius Torquatus und Iunia Axilla
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Marcus Iulius Licinus

Wohnort: Roma / Italia

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RE: Hochzeit - die Iulii Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen
Gestern, 20:28

Zitat:
Original von Iulia Stella
Zitat:
Original von Iunia Axilla
Axilla lächelte wissend. “Ah, ich stamme auch aus Hispania. Ein kleines Landgut in der Nähe von Taracco. Nicht das größere iunische Anwesen direkt bei Taracco, noch etwas außerhalb“, präzisierte Axilla ihre Antwort. Ihr Vater hatte für seine Familie sein eigenes, kleines Nest erschaffen. Damals.
“Aber das ist schon lange her, dass meine Familie mich zu meinen Verwandten geschickt hat. Ich denke, dir dürften meine Verwandten Proximus und Caerellia wohl näher sein. Sie sind etwa dein Alter, und auch erst kürzlich nach Rom gekommen. Allerdings von Mogontiacum aus, wie dein Onkel“, deutete Axilla mit einem Nicken in Richtung der beiden jungen Leute. Vielleicht nicht die eleganteste Überleitung zu ihren Verwandten, aber Iulia Stella wäre wohl dennoch für die Information dankbar. Welches junge Mädchen unterhielt sich schon gerne mit 'den Alten', wenn auch andere Jugendliche da waren?


Ich danke dir ganz herzlich für diese Informationen, auch wenn ich Proximus und Caerellia noch nicht kenne. Doch das lässt sich sicherlich ändern.

Zitat:
Original von TIBERIUS AQUILIUS SEVERUS AUGUSTUS
Obwohl der Kaiser geglaubt hatte, respektvoll gewartet zu haben, bis das Brautpaar "frei" war, passierte es offensichtlich, dass einer seiner auffällig unauffälligen Leibwächter ein Mädchen zu Boden stieß. Manche Prätorianer konnten sich mit seiner Politik des bescheidenen Auftretens eben immer noch nicht recht anfreunden.
Aber gerade in solchen Situationen musste man seine Haltung explizit betonen. Er beugte sich also herunter und half dem armen Mädchen auf. Natürlich war es völlig eingeschüchtert. Wann wurde einem schon vom Kaiser persönlich aufgeholfen?
"Da war der gute Manius wohl unaufmerksam." bemerkte er mit einem Schmunzeln. Manius war ein beliebter Deckname der Prätorianer. Selbst wenn man nicht wusste, wie dieser spezielle Leibwächter hieß, würde die Botschaft wohl ankommen.
Er erhob sich wieder. Natürlich war seine Toga-Faltung jetzt ruiniert. Aber er hatte ja Sklaven dabei, die so etwas schnell wieder richteten.

Der Kaiser selbst half mir wieder auf die Beine, was mich noch viel nervöser machte, als ich ob des Missgeschickes eh schon war.
Bitte verzeiht mir, mein Kaiser. Ich war so ungeschickt.
Mehr brachte ich nicht hervor und hoffte, dass die Angelegenheit möglichst schnell wieder vergessen wäre.


Licinus stand, nicht unfroh über die Tatsache, dass er das Geschenk losgeworden war, kurz beiseite, während sich Stella mit Iunia Axilla unterhielt. Er mischte sich aber nicht ein. Gerade als durch den Verweis der Iunia auf ihre jungen Verwandten die Begrüßung beendet erschien und Licinus ein letztes Wort sagen wollte trat der Kaiser ein. Ein kaiser kam natürlich nicht einfach in einen Raum, sondern er betrat ihn, was man kaum verpassen konnte. Licinus Füße schnarrten beisammen und hätte er caligae getragen, hätten sie Funken auf dem Boden geschlagen. So blieb er von dem Ausbleiben des kreischenden Geräusches kurz desorientiert, als die Ereignisse sich überschlugen. Eine der Leibwachen steiß seine Nichte unsanft beiseite, sodass diese auf dem Boden landete. Erst drehte er sich zu ihr, um ihr aufzuhelfen, aber da hatte sich der Kaiser schon zu ihr heruntergebeugt. In einer fließenden Bewegung glitt Licinus Blick von Stella auf den Kaiser und kam Auge in Auge mit der Leibwache zum Stehen. Licinus Augen waren schmal und eindringlich, als er begann den Mann niederzustarren. Die Blöße ihn zusammenzubrüllen würde er sich hier und jetzt nicht geben, darauf konnte der Mann sich noch eine ganze Nacht vorbereiten.

Als der Kaiser sich wieder aufrichtete, neigte Licinus sein Haupt vor ihm, während der Rest seines Körpers gerade wie ein junger Baum am Fleck verharrte. "Mein Imperator!"


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