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Thema: [Sklavenunterkunft] Eine Überraschung kommt selten alleine [Iduna et Angus]
Iduna

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RE: [Sklavenunterkunft] Eine Überraschung kommt selten alleine [Iduna et Angus] 12.07.2018 22:38 Forum: Villa Flavia Felix


Immer wieder spürte Iduna wie sich Hitzewellen mit eisiger Kälte abwechselten. Vielleicht war es gar keine Schwangerschaft, sondern lediglich eine Erkältung? Aber wieso hätte sie Cungah dann derart kritisch gemustert? Unwillkürlich zuckte die Rothaarige abermals zusammen als die Stimme der Nubierin erneut erklang und Iduna ihre Finger fester in ihrer Tunika verkrallte. ”Wenn ich mehr von dem Tee trinke dann... dann verliere ich mein.. mein Baby?” Mit großen Augen und mit hastigem schütteln ihres Kopfes besiegelte die Cheruskerin ihr zukünftiges Schicksal.

Ein Schicksal welches sie selbst tragen müsste. Denn auch wenn sich der Kelte als ihr Beschützer berufen fühlte, so wollte sie ihn dort nicht mit hinein ziehen. Was aber wenn Angus der Vater des Ungeborenen war? Ein Gedanke der Iduna nicht mehr losließ. Auch wenn sie wusste das sie Angus unter keinen Umständen diese eine bestimmte Frage stellen konnte. Als dann der Kelte seine Stimme erklingen ließ hatte Iduna das Gefühl als würde man ihr den Boden unter den Füßen wegziehen.

Vielleicht sollte sie einfach ihre Augen schließen und sich wünschen, dass dieser Moment einfach nicht existierte. Doch nichts dergleichen geschah, stattdessen hatte sie nach den Händen ihres Beschützers gegriffen. Eine Geste die Angus offensichtlich zuwider war und Iduna verwirrt zu ihm empor blinzelte. ”Aber Angus.. ich.. es tut mir Leid. Ich.. wollte nicht das dies geschieht.” Abermals suchte die Rothaarige die Schuld bei sich und senkte auch schon ihren Kopf.
Thema: [Sklavenunterkunft] Eine Überraschung kommt selten alleine [Iduna et Angus]
Iduna

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RE: [Sklavenunterkunft] Eine Überraschung kommt selten alleine [Iduna et Angus] 11.07.2018 06:45 Forum: Villa Flavia Felix


Die Bestrafung der Rothaarigen durch die Claudia hatte sich wie ein Lauffeuer in der flavischen Villa verbreitet. Schließlich hatten sämtliche Sklaven dem Schauspiel beiwohnen müssen, so wollte es das rothaarige Biest. Ihre Hände hatte Iduna noch immer gegen ihren Bauch gepresst, während sie zugleich äußerst flach atmete. Vielleicht konnte sie diese Schmerzen irgendwie wegatmen.

Und dann durchbrach erneut die Stimme der alten Nubierin das entstandene Schweigen mit einer Frage, die Iduna die Röte ins Gesicht zauberte. ”Meine.. meine Blu.. Blutung? Ich.. ich weiß nicht.” Murmelte Iduna verwirrt und biss sich unwohl auf die Unterlippe.

Regelmäßig waren ihre Blutungen nach eben jenem Vorfall ohnehin nicht mehr. Doch noch bevor Cungah auf Idunas Worte reagieren konnte, erschien Angus und ließ Iduna unwillkürlich zusammen zucken. Hatte der Kelte etwa gelauscht? ”A.. Angus. Ich.. ich habe nur Bauchschmerzen.” Versuchte die Cheruskerin den Älteren zu beschwichtigen und spielte zugleich ihre Schmerzen herunter.

Der Kelte sollte sich keine Sorgen machen müssen. ”Cungah.. sie hat.. sie wollte.. mir nur erwas gegen meine Bauchschmerzen geben.” Whisperte Iduna mit leiser Stimme, bevor sie sich gegen Angus lehnte und ihren Kopf an seiner Schulter vebarg. ”Angus.. ich glaube, ich bekomme ein Kind.” Ein Kind, dessen Vater unbekannt war. Äußerst leise hatte sie diese Worte über ihre Lippen hervorgestoßen ohne ihren Kopf anzuheben.
Thema: [Sklavenunterkunft] Eine Überraschung kommt selten alleine [Iduna et Angus]
Iduna

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RE: [Sklavenunterkunft] Eine Überraschung kommt selten alleine [Iduna et Angus] 09.07.2018 12:21 Forum: Villa Flavia Felix


Und da war er wieder. Dieser stechende Schmerz der Iduna am liebsten in die Knie hätte sinken lassen. Verzweifelt jedoch hielt sie sich aufrecht. Und das obwohl sich ihr Bauch anfühlte, als würde sich in ihrem Innersten kein Blut, sondern Lava befinden. Am liebsten hätte sie nach den Händen der alten Nubierin gegriffen. Stattdessen verkrallte sie diese in ihrer Tunika und presste ihre Lippen zu einem blutleeren Strich zusammen.

Als Cungah dann schließlich Fragen zu stellen begann, hatte Iduna das Gefühl als würde sich der Raum um sie herum drehen. Erst nachdem die Rothaarige langsam ein- und wieder ausgeatmet hatte, verschwand dieses merkwürdige Gefühl und sie konnte sich vollständig auf Cungahs Worte konzentrieren. ”Nein. Ich ha.. habe nichts schlechtes gegessen. Ich habe das gleiche wie die anderen Sklaven gegessen. Und den anderen geht es doch auch nicht so schlecht wie mir, oder?” Aus großen Augen blinzelte die Cheruskerin zu der Nubierin empor und wimmerte leise, als sich der stechende Schmerz in ihrem Bauch erneut zu Wort meldete.

”Ich habe Bauchschmerzen und schlecht ist mir auch.” Wimmerte Iduna und blickte mit einem zutiefst unglücklichen Gesichtsausdruck zu der älteren Sklavin empor. Als dann jedoch die Stimme des Kelten an ihr Ohr drang, zuckte die Rothaarige abrupt zusammen und wirbelte zu Angus herum. Wie lange stand er schon dort? Was hatte er alles mit angehört? ”Angus, mir.. mir geht es nicht so gut. Ich wollte nicht das du dir Sorgen machst, deswegen habe ich dir nichts gesagt.” Dabei trat die Cheruskerin auf den Kelten zu und versuchte vorsichtig nach seinen Händen zu greifen.
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Iduna

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RE: [Sklavenunterkunft] Eine Überraschung kommt selten alleine [Iduna et Angus] 07.07.2018 14:24 Forum: Villa Flavia Felix


Mit jedem Atemzug den die Rothaarige tat wurde sie blasser und blasser. Und dennoch versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen. Wie gut das sich ihr Dominus nicht in Rom befand. Denn ihm würde es garantiert nicht gefallen, Iduna in diesem Zustand zu erblicken. Und auch die anderen Sklaven sollten sie, wenn möglich, nicht in diesem Zustand bemerken.
Nachdem die Rothaarige erneut langsam ein- und wieder ausgeatmet hatte, stemmte sie sich schließlich von ihrer Bettstatt empor. Jetzt musste sie nur noch diese krampfartigen Bauchschmerzen unter Kontrolle bekommen. Aber vielleicht würde ihr ein kurzer Spaziergang im Hortus ganz gut tun. Unter keinen Umständen sollte Angus darüber in Kenntnis gesetzt werden. Denn der Kelte würde sich nur wieder unnötige Sorgen machen.

Doch bevor Iduna einen Schritt hinaus auf den Gang vor den Sklavenunterkünften setzen konnte, spürte sie eine Berührung an der Schulter. Erschrocken schnappte sie nach Luft; entspannte sich dann allerdings im nächsten moment als sie in das gutmütige Gesicht der alten Cungah blickte. ”Musste du mich so erschrecken.” Versuchte sich die rothaarige Cheruskerin an einem Scherz, als sich ihr Bauch erneut verkrampfte und sie aufstöhnend ihre Hände dagegen presste. ”Ich habe seit ein paar Tagen Bauchschmerzen und weiß nicht woher.” Murmelte Iduna mit leiser Stimme und ließ sich erneut auf ihre Bettstatt zurück sinken.

”Ich wollte gerade an die frische Luft, hinaus in den Hortus.” Erklärte sie sich und verkrallte ihre Finger in ihrer Tunika. ”Das ist nur ein Schwächeanfall. Bitte sag niemandem etwas davon. Und schon gar nicht Angus.” Beschwor Iduna die alte Sklavin und blickte sie zugleich bittend an.
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Iduna

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[Sklavenunterkunft] Eine Überraschung kommt selten alleine [Iduna et Angus] 07.07.2018 07:28 Forum: Villa Flavia Felix


Seit ihrer letzten Begegnung mit Angus waren einige Wochen vergangen. Ihr Dominus verweilte mit seiner Angetrauten auf seinem Sommersitz. Wieso er die Rothaarige nicht mitgenommen hatte war Iduna noch immer ein Rätsel. Ein Rätsel welches sie eigentlich entschlüsseln wollte. Wären da nicht diese merkwürdigen Bauchschmerzen die Iduna seit einigen Tagen quälten.

Auch wirkte die Cheruskerin mitunter erschöpft und äußerst blass ums Näschen. Dieses Unwohlsein hielt sie jedoch nicht davon ab ihrer täglichen Arbeit nachzugehen. Auch wenn sich ihr Dominus außerhalb der Villa aufhielt. Wie lange Scato auf dem Landgut seines Verwandten verweilte wusste Iduna nicht. Woher denn auch? Sie war doch lediglich eine Sklavin.

Auch an diesem morgen überkam sie erneut dieses merkwürdige Unwohlsein, sodass sie sich taumelnd auf ihrer Bettstatt in der flavischen Sklavenunterkunft niedersinken ließ. Durch langsames ein- und wieder ausatmen gelang es Iduna ihren hastig pochenden Herzschlag halbwegs unter Kontrolle zu bekommen. Ihre schweißfeuchten Hände wischte sie unbewusst an ihrer Tunika ab und holte langsam tief Luft. Ja. Jetzt müsste es wieder funktionieren. Vorsichtig erhob sie sich und presste dabei ihre Lippen fest aufeinander. Nein. Sie würde nicht jammern und Mitleid wollte sie ohnehin nicht.
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Iduna

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06.07.2018 06:41 Forum: Villa Flavia Felix


Ihr Köpfchen ruhte gegen seine Schulter geschmiegt, während ihre Finger fahrige Muster auf seine Haut zeichneten. Dabei hatte Iduna ihre Augen nach wie vor geschlossen. Beinahe so als wollte sie dem Nachhall des verklungenen Höhepunktes in ihrem Körper nachspüren.
Ein sanftes Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie sich noch näher in seine Arme ziehen ließ. ”Du hast zu danken?” Whisperte sie an seinen Lippen, als sie sich über ihn gebeugt hatte und Angus tief in die Augen blickte.

”Ich fühle mich wie der glücklichste Mensch auf Erden.” Murmelte die Rothaarige und kuschelte sich dann doch näher an den Kelten heran. Denn auch ihr Körper forderte seinen dringend benötigten Schlaf. Und so bettete sie ihre Lippen zart auf die des Kelten, bevor sie ihr Köpfchen erneut gegen seine Schulter schmiegte und langsam die Augen schloss.
In wenigen Stunden musste sie wieder auf den Beinen sein und ihrem Dominus beim Ankleiden behilflich sein.
Doch bis es so weit war konnte sie die Wärme und Nähe des Kelten noch genießen. Und so schloss Iduna ihre Augen und schlummerte glückselig in Angus Armen ein.

*** the end ***
Thema: Rufos Elysium
Iduna

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05.07.2018 21:06 Forum: Allgemeines


Und was ist dann schuld? ._.
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Iduna

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03.07.2018 06:29 Forum: Villa Flavia Felix


Das Herz hallte ihr unnatürlich laut in den Ohren wider, als sie vorsichtig den Stoff ihrer Tunika von ihrem Körper entfernte. Dann lag sie schließlich völlig entblößt unter dem Kelten und blickte mit großen Augen zu Angus empor. Ihr Zünglein huschte schließlich verstohlen über ihre Unterlippe, als sie sich in seine Arme schmiegte und seine streichelnden Finger auf ihrem Körper fühlen konnte. Dass das Verlangen in Angus Körper anstieg bemerkte die Rothaarige nicht. Wie denn auch, hm? Lediglich dass sich Angus Atmung verändert hatte und seine Augen in einem merkwürdigen Glanz schimmerten.

Und dann war es der Kelte der entgültig die Zügel in die Hand nahm. Sodass sich die Rothaarige in seine Arme fallen lassen konnte, als seine Lippen und seine Hände über ihren Körper wanderten. Schließlich schloss die Rothaarige flatternd ihre Augen und schmiegte sich den Liebkosungen des Älteren entgegen. Sodass sie schließlich zusammen mit Angus die höchsten Gipfel erklomm und auf dem Höhepunkt ihrer Lust seinen Namen hechelnd hervor stieß.

Nachdem Iduna einige male den Gipfel der Lust erklommen hatte, sank sie erschöpft, aber mit einem glückseligen Lächeln zurück. Außerstande ihre Freude in Worte zu fassen, ließ sie ihre Finger lediglich hauchzart über Angus Oberarm gleiten. ”Danke.” Whisperte die Cheruskerin und schmiegte sich zutraulich in seine Arme.
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Iduna

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30.06.2018 09:01 Forum: Villa Flavia Felix


So war es und so würde es auch immer sein. Die Cheruskerin würde immer zuerst die Schuld bei sich suchen. Was in diesem besonderen Fall gar nicht so verkehrt war. Denn wenn sie nicht gewesen wäre, dann wäre der Stein erst gar nicht ins rollen gekommen. Doch dann wären sie sich mit Sicherheit auch niemals so nahe gekommen. Also müsste sie der Claudia beinahe dankbar sein, nicht wahr? Ein Gedanke der Idunas Köpfchen in diesem moment verstärkt beherrschte. Und dann war es erneut Angus Stimme die Idunas Gedanken auf das Hier- und Jetzt richteten.

”Du... du willst das ich bleibe? Für... für immer?” Sichtlich verwirrt und mit großen Augen blickte sie zu dem Kelten empor. ”Das.. das wäre wunderschön. Oh Angus. Für immer.” Flüsterte die junge Cheruskerin und spürte wie ihr Herz einen hastigen Satz in ihrer Brust vollführte. Erwartungsvoll blickte sie ihm schließlich entgegen und neigte ihr Köpfchen kaum merklich auf die Seite.

Und dann war er es der den ersten Schritt wagte und sie in seine Arme zog. Sodass sie sich eng gegen ihn schmiegte und ihre Arme um seinen Nacken bettete. Dann spürte sie auch schon wie er sie auf das provisorische Lager drückte. Ihre Arme hatte Iduna noch immer um seinen Nacken geschlungen, sodass sie sanften Druck ausüben konnte. Schließlich berührten sich ihre Lippen und die Sklavin spürte, wie ihr ein wohliger Schauer über den Rücken rieselte.

”Ich gehöre dir. Ich vertraue dir.” Whisperte Iduna und beobachtete seine Bemühungen, ihre Tunika zu öffnen. Schließlich kam sie ihm zu Hilfe und lag endlich nackt direkt vor ihm auf dem provisorisch hergerichteten Nachtlager. ”Berühre mich...” Dabei umspielte sie mit ihren Fingerspitzen die seinigen und schenkte dem Kelten ein sanftes Lächeln.
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Iduna

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25.06.2018 14:20 Forum: Allgemeines


Schade das im IR postingtechnisch eine kleine Flaute herrscht. unglücklich
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Iduna

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04.06.2018 21:35 Forum: Villa Flavia Felix


”Niemand hat eine solch widerwärtige Strafe verdient! Frage dich doch einmal selbst, ob du das verdient hattest, für dein Vergehen.”
Bei diesen Worten des älteren Sklaven zuckte Iduna sichtlich zusammen und verkrampfte ihre Finger miteinander. Hatte Iduna diese Strafe nicht doch verdient? Schließlich hatte sie sich allzu häufig in Scatos Nähe aufgehalten. Aber war dies nicht ihre Aufgabe als Leibsklavin des Dominus?

Verwirrt hob sie schließlich ihren Blick an und kollidierte mit dem musternden Blick des Briten. ”Du konntest dich dem Befehl und dem Willen der Domina nicht widersetzen. Bitte gräme dich nicht deswegen. Die Schuld.. sie liegt alleine bei mir.” Oh ja. Denn mittlerweile glaubte selbst der Rotschopf, dass sie nicht ganz unschuldig an dem war, was man ihr angetan hatte.

Der ernste Ausdruck auf dem Gesicht des Älteren ließ Idunas Herz dann doch hastiger in ihrer Brust pochen. Zürnte er ihr etwa doch? War es ihm doch nicht Recht, als ihr Gefährte, eigentlich Babysitter an ihrer Seite zu verweilen? Würde Scato ihr Gehör schenken, wenn sie ihn darum bat, Angus aus diesem B u n d zu entlassen? Unschlüssig beleckte sie bei diesem Gedanken ihre Unterlippe und wiegte ihren Kopf von einer Seite auf die andere.

”Wenn ich dich.. ähm.. wenn es dir zu viel wird, dann musst du es nur sagen und ich werde ...gehen.” Murmelte die Cheruskerin und blickte dem Briten mit einem ruhigen Ausdruck auf ihrem Gesicht entgegen. Tatsächlich schien es so, als wäre Iduna, in diesen wenigen Augenblicken, gealtert. Zumindest umstrahlte sie eine gewisse Reife und Weitsicht, die sie selbst wohl nicht wirklich mitbekam.

Dann jedoch übernahm ihr hastig pochendes Herz und ihre wirren Gefühle das Kommando. Sodass sich Iduna fester in Angus‘ Arme schmiegte. Regelrecht energisch wirkte die Rothaarige in diesem Augenblick. Und Angus schien zu verstehen, denn sein Kuss wirkte fordernd. Sodass sich Idunas Augen flatternd schlossen und sie sich dem Kuss des Kelten hingab. Und nicht nur seinem Kuss würde sie sich hingeben, wenn er es von ihr verlangen würde. ”Angus...” Flüsterte sie schließlich an seinen Lippen und schmiegte ihren Körper gegen den seinigen.
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Iduna

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23.05.2018 12:52 Forum: Allgemeines


Laaaaangweilig. großes Grinsen
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Iduna

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18.05.2018 18:31 Forum: Allgemeines


Haha. großes Grinsen Zunge raus
Thema: Rufos Elysium
Iduna

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16.05.2018 14:50 Forum: Allgemeines


Haha ~ kenne ich schon. großes Grinsen
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Iduna

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15.05.2018 22:19 Forum: Villa Flavia Felix


Hätte Iduna nur einige wenige Sekunden gewartet, dann hätten sich ihre Finger womöglich berührt, bei dem Versuch ihre roten Locken zu bändigen. Und dann erklang Angus Stimme. Sodass Iduna mit hastig pochendem Herzschlag seinen Worten lauschte. Es war für ihn eine Selbstverständlichkeit, nachdem er sie ihrer Jungfräulichkeit beraubt hatte? So ganz verstand die Rothaarige nicht. Wusste aber glasklar, dass es äußerst unklug wäre weiter nachzubohren. Sie sollte es einfach auf sich beruhen lassen und diese Entscheidung akzeptieren.

Denn wenn sie so darüber nachdachte, dann hatte Scato dem Kelten Iduna als Geschenk überreicht. Wenngleich es ein gebrauchtes Geschenk war. Und solche Geschenke verteilte der Römer nicht ohne Hintergedanken. Was also hatte Scato vor? ”Aber ich war diejenige die Strafe verdient. Nicht du.” Purzelte es hastig über Idunas Lippen, wobei sie aus großen Augen zu dem Kelten empor blickte. Dessen Traurigkeit war kaum zu übersehen. Oder interpretierte Iduna einfach zu viel in Angus Gesichtsausdruck hinein? ”Angus, sag doch bitte so etwas nicht. Auch wenn es im Leben dunkle Flecken gibt, wird die Sonne bald wieder scheinen.” Hört. Hört. Und das aus dem Mund der rothaarigen Germanin.

Um den Kelten von seinen düsteren Gedanken abzulenken. Schmiegte sich die Rothaarige näher und ließ ihre Fingerspitzen über seinen Oberkörper gleiten. Ob ihm das sachte beben ihrer Fingerspitzen auffiel? ”Ja, das ist die Wahrheit Angus.” Abrupt hob sie ihren Kopf an und blickte ihm mit ihren bläulichen Seelenspiegeln entgegen. ”Niemals werde ich dich anlügen.” Whisperte sie nahe an seinen Lippen. Viel fehlte wahrlich nicht mehr und ihre Lippen würden sich berühren. Und dann war es der Kelte, der den Abstand zunichte machte und Idunas Lippen eroberte. Ihre Finger bettete sie in seinen Nacken und erwiederte diesen Kuss mit geschlossenen Augen. Dabei flüsterte sie leise seinen Namen und neckte vorsichtig seine Unterlippe mit ihrer Zunge.
Thema: @ Macer ich vergesse niemanden ;)
Iduna

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15.05.2018 14:01 Forum: Allgemeines


Happy Burzeltag auch von mir. smile smile
Thema: Hortus | Non est ad astra mollis e terris via
Iduna

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15.05.2018 05:59 Forum: Villa Flavia Felix


Innerlich schalt sie sich eine Närrin. Wieso zuckte sie noch immer wie ein erschrockenes Kanninnchen zusammen, wenn er sie berührte? Scato hatte all‘ dem zugestimmt und auch das Angus ihr Gefährte werden sollte. Somit brauchte sie keine Angst vor weiteren Bestrafungen haben. Doch was war, wenn Angus sie wieder mit diesem lüsternen Blick bedachte, der ihr eisige und heiße Schauer über den Rücken schickte?

Bei diesem Gedanken verkrampften sich kurzzeitig ihre Finger und sie wandte ihren Kopf zur Seite. Sodass ihre roten Strähnen ihr Gesicht verbargen. Eben jene Strähnen strich sie schließlich etwas unwirsch zurück und blickte zu dem Älteren empor. ”Dein Ehrgefühl zwingt dich mich als deine ....Gefährtin zu akzeptieren.” Wiederholte Iduna die Worte des Älteren. Bevor sie sich aufrichtete und sich zugleich näher beugte. Somit konnte sie Angus tief in die Augen blicken. Beinahe so als würde sie ihm auf den Grund seiner Seele hinab blicken.

”Du wirkst traurig Angus. Und das hat nichts mit deiner Tat mir gegenüber zu tun. Das spüre ich.” Murmelte die Rothaarige und bettete ihre Hand auf die Stelle, an der sein Herz in seiner Brust klopfte. Zart strich sie mit ihren Fingerspitzen darüber. ”Wie würdest du reagieren, wenn ich dir sage, dass ich gehofft habe dich im Hortus anzutreffen? Weißt du, es ist ein merkwürdig schönes Gefühl was ich in mir spüre, wenn du mich im Arm hältst. Ich sehne mich danach.” Zum Ende hin wurde ihre Stimme immer leiser, bis Iduna schließlich vollends verstummte und mit einem hellen Glanz in ihren Augen zu Angus empor blickte. Erneut schmiegte sie sich in seine Arme und kam seinen Lippen ein Stückweit näher. ”Du kannst mich nicht zerbrechen Angus. Das konntest du damals nicht. Und wirst es auch jetzt nicht können.” Sanft lächelte sie ihm zu und strich ihm dabei über die Wange.
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Iduna

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14.05.2018 18:21 Forum: Villa Flavia Felix


Etwas zu harsch mutete der Klang in der Stimme des Kelten an. Sodass die Rothaarige leicht zusammen zuckte und mit großen Augen zu Angus empor blickte. ”Weil doch unser Dominus...“ Immer leiser wurde Idunas Stimme. Bis die schließlich vollends verstummte und hart schluckte. ”Es ist für dich zu einer Pflichtaufgabe geworden auf mich aufzupassen.“ Erwiederte die junge Cheruskerin mit leiser Stimme, wobei sie Angus direkt entgegen blickte.

Und was war es für die Rothaarige? Ebenfalls eine Pflichterfüllung? Nein. Dies garantiert nicht. Denn etwas hatte der Kelte an sich. Oder wieso klopfte ihr Herz so stark, wann immer sie ihm begegnete? War es vielleicht doch eine Restangst die sie ihm gegenüber empfand? Von den Gedanken des Kelten und Morrigan wusste Iduna nichts. Denn dann hätte sie Angus erst gar nicht so nahe an sich herangelassen.

Schließlich war er es der ihre düsteren Gedanken zu vertreiben versuchte, indem er sie näher heranzog. Und Iduna schmiegte sich in seine Arme. Wobei sie ihren Kopf gegen seine Brust bettete und seinem Herzschlag lauschte. ”Nein. Mir ist nicht kalt. Du wärmst mich doch.” Diese Worte hauchte Iduna in das Ohr des Kelten und blickte ihm direkt entgegen. Offensichtlich wollte sie seinen Gesichtsausdruck genau beobachten.

Dann jedoch wollte er mehr über sie wissen. Und war Iduna zu Anfang noch etwas zögerlich. So sprudelten die Worte alsbald in einem wilden Strom über ihre Lippen. ”Manchmal wache ich nachts mit wild pochendem Herzschlag auf.” Murmelte die Rothaarige und vergrub ihr Gesicht an seiner Schulter, bis sie sich wieder etwas beruhigt hatte. ”Danke Angus. Das ist lieb von dir.” Flüsterte sie und schmiegte sich erneut in seine Arme als er sie zu streicheln begann.
Thema: :D na gucke mal was ich im kalender gefunden habe
Iduna

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14.05.2018 09:32 Forum: Allgemeines


Alles Liebe und Gute zu deinem Wiegenfest. smile smile
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Iduna

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13.05.2018 13:07 Forum: Allgemeines


Brutale Ehrlichkeit ist super. großes Grinsen
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